14-3-3 Sigma (5P11) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

14-3-3 Sigma (5P11) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe06276
Größe:50μL Preis:$128
Größe:100μL Preis:$230
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,IF-P
Reaktivität:Mensch, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:SFN
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , ,
14-3-3 Sigma (5P11) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,IF-P
Reaktivität
Mensch, Ratte
Genname
SFN
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname 14-3-3 Sigma (5P11) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname SFN
alternative Namen 14 3 3 protein; Epithelial cell marker protein 1; HME 1; Mkrn3; Mme1; SFN protein; Stratifin; YWHAS;
Gene ID 2810
SwissProt ID P31947
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen 14-3-3 Sigma
Anwendung
Anwendung WB,IHC,IF-P
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:500,IF-P 1:200-1:500
Molekulargewicht 28kDa
Forschungsgebiet
Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA;p53;Aldosterone-regulated sodium reabsorption;
Hintergrund
Adapterprotein, das an der Regulation eines breiten Spektrums allgemeiner und spezialisierter Signalwege beteiligt ist. Es bindet an zahlreiche Partnerproteine, üblicherweise durch Erkennung eines Phosphoserin- oder Phosphothreoninmotivs. Die Bindung führt in der Regel zur Modulation der Aktivität des jeweiligen Bindungspartners. In Verbindung mit KRT17 reguliert es die Proteinsynthese und das Wachstum von Epithelzellen durch Stimulation des Akt/mTOR-Signalwegs. Es kann außerdem die Autoubiquitinierung und den Abbau von MDM2 regulieren und dadurch p53/TP53 aktivieren.
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