5HT2C-Rezeptor (7F8) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
HTR2C
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | 5HT2C-Rezeptor (7F8) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | HTR2C |
| alternative Namen | 5-HT-1C; 5-HT-2C; 5-HT1C; 5-HT2C; 5-HTR2C; 5HT1C; 5HT2C; 5HTR2C; 5Hydroxytryptamine 2C receptor; Htr1c; HTR2C; |
| Gene ID | 3358 |
| SwissProt ID | P28335 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen 5HT2C-Rezeptors |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000 |
| Molekulargewicht | 52kDa |
Forschungsgebiet
| Neuroscience; Neurotransmission; Receptors / Channels; GPCR; Serotonin Receptors; Signal Transduction; Signaling Pathway; G Protein Signaling; Neurology process; Metabolism; Types of disease; Obesity |
Hintergrund
| Dies ist einer von mehreren verschiedenen Rezeptoren für 5-Hydroxytryptamin (Serotonin), ein biogenes Hormon, das als Neurotransmitter, Hormon und Mitogen wirkt. Dieser Rezeptor vermittelt seine Wirkung durch die Bindung an G-Proteine, die ein Phosphatidylinositol-Calcium-Second-Messenger-System aktivieren. Es handelt sich um einen G-Protein-gekoppelten Rezeptor für 5-Hydroxytryptamin (Serotonin). Er fungiert auch als Rezeptor für verschiedene Medikamente und psychoaktive Substanzen, darunter Mutterkornalkaloid-Derivate, 1,2,5-Dimethoxy-4-iodphenyl-2-aminopropan (DOI) und Lysergsäurediethylamid (LSD). Die Ligandenbindung bewirkt eine Konformationsänderung, die die Signalübertragung über Guaninnukleotid-bindende Proteine (G-Proteine) auslöst und die Aktivität nachgeschalteter Effektoren moduliert. Mitglieder der Beta-Arrestin-Familie hemmen die Signalübertragung über G-Proteine und vermitteln die Aktivierung alternativer Signalwege. Die Signalübertragung aktiviert ein Phosphatidylinositol-Calcium-Second-Messenger-System, welches die Aktivität der Phosphatidylinositol-3-Kinase und nachgeschalteter Signalwege moduliert und die Freisetzung von Ca²⁺-Ionen aus intrazellulären Speichern fördert. Sie reguliert die neuronale Aktivität durch die Aktivierung von kurzkettigen transienten Rezeptorpotential-Calciumkanälen im Gehirn und moduliert dadurch die Aktivierung von Proopiomelacortin-Neuronen sowie die Freisetzung von CRH, welches wiederum die Freisetzung von Corticosteron reguliert. Sie spielt eine Rolle bei der Regulation von Appetit und Essverhalten sowie bei Reaktionen auf angstauslösende Reize und Stress. Darüber hinaus trägt sie zur Insulinsensitivität und zur Glukosehomöostase bei. |