A2M (2T11) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
A2M
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | A2M (2T11) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | A2M |
| alternative Namen | A2m; Alpha 2M; Alpha-2-macroglobulin; C3 and PZP-like alpha-2-macroglobulin domain-containing protein 5; CPAMD5; FWP007; S863 7; |
| Gene ID | 2 |
| SwissProt ID | P01023 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen Alpha-2-Makroglobulins |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000 |
| Molekulargewicht | 163kDa |
Forschungsgebiet
| Complement and coagulation cascades; |
Hintergrund
| Alpha-2-Makroglobulin (A2M) ist ein Proteaseinhibitor und Zytokintransporter. Es hemmt zahlreiche Proteasen, darunter Trypsin, Thrombin und Kollagenase. A2M spielt eine Rolle bei der Alzheimer-Krankheit (AD), da es die Clearance und den Abbau von A-beta, dem Hauptbestandteil von Beta-Amyloid-Ablagerungen, vermittelt. Es hemmt alle vier Proteinaseklassen durch einen einzigartigen „Einfangmechanismus“. Dieses Protein besitzt eine Peptidsequenz, die sogenannte „Köderregion“, welche spezifische Spaltstellen für verschiedene Proteinasen enthält. Spaltet eine Proteinase die Köderregion, wird eine Konformationsänderung im Protein induziert, die die Proteinase einfängt. Das eingeschlossene Enzym bleibt gegenüber niedermolekularen Substraten aktiv (die Aktivität gegenüber hochmolekularen Substraten ist stark reduziert). Nach der Spaltung in der Köderregion wird eine Thioesterbindung hydrolysiert, die die kovalente Bindung des Proteins an die Proteinase vermittelt. |