ABL1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
ABL1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ABL1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ABL1 |
| alternative Namen | ABL; JTK7; p150; c-ABL; v-abl; CHDSKM; c-ABL1; BCR-ABL; bcr/abl |
| Gene ID | 25 |
| SwissProt ID | P00519 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein des humanen ABL1 |
Anwendung
| Anwendung | WB,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,FC 1:200-1:500 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:123 kDa; Observed MW:135 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen ist ein Protoonkogen, das für eine Proteintyrosinkinase kodiert, die an verschiedenen zellulären Prozessen wie Zellteilung, Adhäsion, Differenzierung und Stressantwort beteiligt ist. Die Aktivität des Proteins wird durch seine SH3-Domäne negativ reguliert; die Deletion der für diese Domäne kodierenden Region führt zu einem Onkogen. Das ubiquitär exprimierte Protein besitzt DNA-Bindungsaktivität, die durch CDC2-vermittelte Phosphorylierung reguliert wird, was auf eine Funktion im Zellzyklus hindeutet. Dieses Gen wurde in verschiedenen Leukämien mit verschiedenen Translokationspartnergenen fusioniert gefunden, insbesondere mit der t(9;22)-Translokation, die zu einer Fusion mit dem 5'-Ende des Breakpoint-Cluster-Region-Gens (BCR; MIM:151410) führt. Alternatives Spleißen dieses Gens führt zu zwei Transkriptvarianten mit alternativen ersten Exons, die mit den verbleibenden gemeinsamen Exons gespleißt werden. [bereitgestellt von RefSeq, Aug. 2014] |