ACSVL4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
SLC27A4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ACSVL4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SLC27A4 |
| alternative Namen | SLC27A4; ACSVL4; FATP4; Long-chain fatty acid transport protein 4; FATP-4; Fatty acid transport protein 4; Solute carrier family 27 member 4 |
| Gene ID | 10999 |
| SwissProt ID | Q6P1M0 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen SLC27A4 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 61–110 |
Anwendung
| Anwendung | ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| PPAR; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied einer Familie von Fettsäuretransportproteinen, die am Transport langkettiger Fettsäuren durch die Plasmamembran beteiligt sind. Dieses Protein wird in hoher Konzentration auf der apikalen Seite reifer Enterozyten im Dünndarm exprimiert und scheint der wichtigste Fettsäuretransporter in Enterozyten zu sein. Klinische Studien deuten darauf hin, dass dieses Gen ein Kandidatengen für das Insulinresistenzsyndrom ist. Mutationen in diesem Gen wurden mit dem Ichthyose-Frühgeburtssyndrom in Verbindung gebracht. [bereitgestellt von RefSeq, Apr. 2010] Funktion: Beteiligt am Transport langkettiger Fettsäuren (LFCA) durch die Plasmamembran. Scheint der wichtigste Fettsäuretransporter in Dünndarm-Enterozyten zu sein. Spielt eine Rolle bei der Bildung der epidermalen Barriere. Wird für die Fettabsorption in der frühen Embryogenese benötigt. Besitzt Acyl-CoA-Ligase-Aktivität für langkettige und sehr langkettige Fettsäuren. Sonstiges: Die SLC27A4/FATP4-vermittelte Fettsäureaufnahme ist mit Parametern assoziiert, die mit Insulinresistenz in Zusammenhang stehen. Diese wiederum ist mit Störungen des Fettsäurestoffwechsels und der Fettsäurehomöostase, wie z. B. Adipositas, verbunden. Die SLC27A4/FATP4-Expression korreliert positiv mit erworbener Adipositas. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der ATP-abhängigen AMP-bindenden Enzyme. Gewebespezifität: Wird in Gehirn, Hoden, Dickdarm und Niere am stärksten exprimiert. In Herz, Leber, Dünndarm und Magen wird es in mittleren Konzentrationen exprimiert. In peripheren Leukozyten, Knochenmark, Skelettmuskulatur und Aorta wird es in geringen Konzentrationen exprimiert. Es wird im Fettgewebe exprimiert. |