AChE Kaninchen-polyklonaler Antikörper

AChE Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Cat: APRab06492
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ACHE
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , ,
AChE Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ACHE
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname AChE Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ACHE
alternative Namen ACHE; Acetylcholinesterase; AChE
Gene ID 43
SwissProt ID P22303
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humaner AChE, hergestellt. Aminosäurebereich: 536–585
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000
Molekulargewicht 70kDa
Forschungsgebiet
Glycerophospholipid metabolism;
Hintergrund
Acetylcholinesterase hydrolysiert den Neurotransmitter Acetylcholin an neuromuskulären Verbindungen und cholinergen Synapsen im Gehirn und beendet so die Signalübertragung. Sie findet sich auch auf den Membranen roter Blutkörperchen, wo sie das Yt-Blutgruppenantigen bildet. Acetylcholinesterase existiert in verschiedenen Molekülformen mit ähnlichen katalytischen Eigenschaften, die sich jedoch in ihrer oligomeren Struktur und ihrer Bindung an die Zelloberfläche unterscheiden. Sie wird durch das einzelne ACHE-Gen kodiert, und die strukturelle Vielfalt der Genprodukte entsteht durch alternatives mRNA-Spleißen und posttranslationale Modifikationen katalytischer und struktureller Untereinheiten. Die in Gehirn, Muskeln und anderen Geweben vorherrschende Form der Acetylcholinesterase ist die hydrophile Spezies, die über Disulfidbrücken Oligomere mit kollagenen oder lipidhaltigen strukturellen Untereinheiten bildet. Die andere, alternativ katalytische Aktivität: Acetylcholin + H₂O = Cholin + Acetat. Krankheit: Wirkt als Amyloid-fördernder Faktor und begünstigt die Bildung von Amyloid-Plaques bei der Alzheimer-Krankheit. Funktion: Beendet die Signaltransduktion an der neuromuskulären Endplatte durch schnelle Hydrolyse des in den synaptischen Spalt freigesetzten Acetylcholins. Rolle bei der neuronalen Apoptose. Online-Informationen: Eintrag Acetylcholinesterase. Online-Informationen: Datenbank für Mutationen von Blutgruppenantigen-Genen. Polymorphismus: ACHE ist für das Yt-Blutgruppensystem verantwortlich. Die molekulare Grundlage der Blutgruppenantigene Yt(a)=Yt1/Yt(b)=Yt2 ist eine einzige Variation an Position 353. His-353 entspricht Yt(a), die seltene Variante mit Asn-353 Yt(b). Ähnlichkeit: Gehört zur Carboxylesterase/Lipase-Familie Typ B. Subzelluläre Lokalisation: Nur in apoptotischen Zellkernen zu beobachten. Untereinheit: Interagiert mit PRIMA1. Diese Interaktion ist erforderlich, um die Untereinheit an der Basallamina der Zellen zu verankern und Tetramere zu bilden (durch Ähnlichkeit). Isoform H bildet GPI-verankerte Dimere, die über Disulfidbrücken verknüpft sind. Isoform T bildet verschiedene Strukturen, von Monomeren und Dimeren bis hin zu Formen mit Kollagen- und hydrophoben Schwänzen. Katalytische Tetramere sind mit Verankerungsproteinen assoziiert, die sie an die Basallamina oder an Zellmembranen binden. In den Formen mit Kollagenschwänzen sind die Untereinheiten der Isoform T mit einem spezifischen Kollagen, COLQ, assoziiert, welches die Bildung von Isoform-T-Tetrameren aus Monomeren und Dimeren auslöst. Isoform R kann monomer sein. Gewebespezifität: Isoform H wird stark in Erythrozyten exprimiert.
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