AFG2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

AFG2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe87276
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:AFG2
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , ,
AFG2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
AFG2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname AFG2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname AFG2
alternative Namen AFG2; SPAF; EHLMRS
Gene ID 166378
SwissProt ID Q8NB90
Immunogen Rekombinantes Protein des humanen AFG2
Anwendung
Anwendung WB,FC
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:5000,FC 1:50-1:100
Molekulargewicht Calculated MW:98 kDa; Observed MW:98 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert ein Mitglied der ATPase-Familie mit vielfältigen Aktivitäten, deren Mitglieder durch eine hochkonservierte ATPase-Domäne definiert sind. Mitglieder dieser Familie sind an verschiedenen zellulären Prozessen beteiligt, darunter Membranfusion, DNA-Replikation, Mikrotubuli-Durchtrennung und Proteinabbau. Das von diesem Gen kodierte Protein besitzt eine mutmaßliche mitochondriale Zielsequenz und spielt vermutlich eine Rolle bei der Aufrechterhaltung der mitochondrialen Funktion und Integrität während der Spermatogenese der Maus. Allelvarianten dieses Gens wurden mit Epilepsie, Hörverlust und kognitiven Beeinträchtigungen in Verbindung gebracht. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2016]
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