AKAP 10 polyklonaler Kaninchen-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
AKAP10
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | AKAP 10 polyklonaler Kaninchen-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | AKAP10 |
| alternative Namen | AKAP10; A-kinase anchor protein 10; mitochondrial; AKAP-10; Dual specificity A kinase-anchoring protein 2; D-AKAP-2; Protein kinase A-anchoring protein 10; PRKA10 |
| Gene ID | 11216 |
| SwissProt ID | O43572 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem AKAP10, hergestellt. Aminosäurebereich: 10–59 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 73kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der A-Kinase-Ankerprotein-Familie. A-Kinase-Ankerproteine binden an die regulatorischen Untereinheiten der Proteinkinase A (PKA) und fixieren das Holoenzym an bestimmten Stellen innerhalb der Zelle. Das kodierte Protein ist in den Mitochondrien lokalisiert und interagiert sowohl mit den regulatorischen Untereinheiten vom Typ I als auch vom Typ II der PKA. Polymorphismen in diesem Gen könnten mit einem erhöhten Risiko für Arrhythmien und plötzlichen Herztod assoziiert sein. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2012], Domäne: RII-alpha-Bindungsstelle, die vermutlich eine amphipathische Helix bildet und an Protein-Protein-Interaktionen mit einer komplementären Oberfläche des R-Untereinheiten-Dimers beteiligt sein könnte., Funktion: Differenziell lokalisiertes Protein, das an die regulatorischen Untereinheiten vom Typ I und II der Proteinkinase A bindet und diese an den Mitochondrien oder der Plasmamembran verankert. Obwohl die physiologische Relevanz der Beziehung zwischen PKA und AKAPS in Bezug auf Mitochondrien noch nicht vollständig geklärt ist, geht man davon aus, dass BAD, ein proapoptotisches Protein, durch mitochondrial verankerte PKA phosphoryliert und inaktiviert wird. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass BAD die Signaltransduktion von PKA und G-Proteinen fördert, indem es als Adapter für die Bildung von Multiproteinkomplexen fungiert. Mit seiner RGS-Domäne könnte es zur Interaktion mit G-alpha-Proteinen führen und so eine Verbindung zwischen der Signalmaschinerie und der nachgeschalteten Kinase herstellen. Ähnlichkeit: Enthält 2 RGS-Domänen. Subzelluläre Lokalisation: Überwiegend mitochondrial, aber auch membrangebunden und zytoplasmatisch. |