AKAP 13 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
AKAP13
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | AKAP 13 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | AKAP13 |
| alternative Namen | AKAP13; BRX; HT31; LBC; A-kinase anchor protein 13; AKAP-13; AKAP-Lbc; Breast cancer nuclear receptor-binding auxiliary protein; Guanine nucleotide exchange factor Lbc; Human thyroid-anchoring protein 31; Lymphoid blast crisis oncogene; LBC |
| Gene ID | 11214 |
| SwissProt ID | Q12802 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen AKAP13 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 721–770 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 307kDa |
Forschungsgebiet
| Regulation of Actin Dynamics; AMPK |
Hintergrund
| Die A-Kinase-Ankerproteine (AKAPs) sind eine Gruppe strukturell vielfältiger Proteine, die die gemeinsame Funktion besitzen, an die regulatorische Untereinheit der Proteinkinase A (PKA) zu binden und das Holoenzym an bestimmte Orte innerhalb der Zelle zu binden. Dieses Gen kodiert ein Mitglied der AKAP-Familie. Alternatives Spleißen dieses Gens führt zu mehreren Transkriptvarianten, die verschiedene Isoformen mit C-terminalen DH- (Dbl-Onkogen-Homologie-) und PH-Domänen (Pleckstrin-Homologie-) kodieren. Die DH-Domäne ist an der Aktivierung der Rho/Rac-Familie kleiner GTP-bindender Proteine durch Guaninnukleotidaustausch beteiligt, was zur Umwandlung der inaktiven GTPase in die aktive, signalübertragende Form führt. Die PH-Domäne besitzt vielfältige Funktionen. Daher fungieren diese Isoformen als Gerüstproteine zur Koordination eines Rho-Signalwegs, als Proteinkinase-A-Ankerproteine und – zusätzlich: Die hier gezeigte Sequenz stammt aus einer automatischen Ensembl-Analyse und sollte als vorläufiges Ergebnis betrachtet werden – Domäne: Sowohl die DH- als auch die PH-Domäne sind für die transformierende Aktivität erforderlich. Funktion: Verankert die cAMP-abhängige Proteinkinase (PKA) und fungiert als Adapterprotein zur selektiven Kopplung von Gα13 und Rho. Verstärkt die Genaktivierung durch den Östrogenrezeptor elementspezifisch und ligandabhängig. Aktiviert den Östrogenrezeptor β über einen p38-MAPK-abhängigen Signalweg. Isoform 6 stimuliert in vitro die Austauschaktivität von Rho-Proteinen, jedoch nicht von CDC42, Ras oder Rac, und kann Calciumionen binden. Ähnlichkeit: Enthält eine DH-Domäne (DBL-Homologie). Ähnlichkeit: Enthält eine PH-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält einen Zinkfinger vom Phorbolester/DAG-Typ. Untereinheit: Bindet an die cAMP-abhängige Proteinkinase (PKA) und an die regulatorische Untereinheit RII-alpha der PKA. Interagiert mit ESR1, ESR2, THRA, PPARA, RHOA und NME2. Gewebespezifität: Isoform 3 und Isoform 6 kommen in hämatopoetischen Zellen, Skelettmuskeln, Lunge, Herz und östrogenresponsiven Reproduktionsgeweben, einschließlich des Brustdrüsenepithels, vor. Sie wurden auch in Hoden und Brustkrebszelllinien gefunden. Isoform 6 kommt nicht im Gehirn, der Plazenta, der Leber, der Bauchspeicheldrüse oder der Niere vor. Isoform 7 wird in myeloiden und lymphatischen Zelllinien, verschiedenen Epithelgeweben und der Skelettmuskulatur exprimiert. Isoform 2 findet sich überwiegend im Herzen und in geringeren Mengen in Lunge, Plazenta, Niere, Bauchspeicheldrüse, Skelettmuskulatur und Leber. |