AKAP 220 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
AKAP11
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | AKAP 220 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | AKAP11 |
| alternative Namen | AKAP11; AKAP220; KIAA0629; A-kinase anchor protein 11; AKAP-11; A-kinase anchor protein 220 kDa; AKAP 220; hAKAP220; Protein kinase A-anchoring protein 11; PRKA11 |
| Gene ID | 11215 |
| SwissProt ID | Q9UKA4 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen AKAP11 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 1761–1810 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Die A-Kinase-Ankerproteine (AKAPs) sind eine Gruppe strukturell vielfältiger Proteine, die die gemeinsame Funktion besitzen, an die regulatorische Untereinheit der Proteinkinase A (PKA) zu binden und das Holoenzym an bestimmten Orten innerhalb der Zelle zu fixieren. Dieses Gen kodiert ein Mitglied der AKAP-Familie. Das kodierte Protein wird während der gesamten Spermatogenese und in reifen Spermien in hohen Konzentrationen exprimiert. Es bindet im Hoden an die RI- und RII-Untereinheiten der PKA. Neben seiner vermuteten Rolle in der Spermatogenese und Spermienfunktion könnte es auch eine Funktion in der Zellzykluskontrolle von somatischen Zellen und Keimzellen haben. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Domäne: RII-alpha-Bindungsstelle, die vermutlich eine amphipathische Helix bildet und an Protein-Protein-Interaktionen mit einer komplementären Oberfläche des R-Untereinheiten-Dimers beteiligt sein könnte., Funktion: Bindet an regulatorische Untereinheiten vom Typ II der Proteinkinase A und verankert/zielt diese an., Ähnlichkeit: Gehört zur AKAP110-Familie., Subzelluläre Lokalisation: Zytoplasmatisch in prämeiotischen Pachytän-Spermatocyten und im Zentrosom sich entwickelnder postmeiotischer Keimzellen, während eine Lokalisation im Mittelstück/Zentrosom in elongierenden Spermatocyten und reifen Spermien gefunden wurde., Gewebespezifität: Wird in Herz, Gehirn, Lunge, Leber, Niere, Hoden und Eierstock exprimiert. Schwach exprimiert in Skelettmuskulatur, Pankreas und Milz. |