AKAP 250 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
AKAP12
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | AKAP 250 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | AKAP12 |
| alternative Namen | AKAP12; AKAP250; A-kinase anchor protein 12; AKAP-12; A-kinase anchor protein 250 kDa; AKAP 250; Gravin; Myasthenia gravis autoantigen |
| Gene ID | 9590 |
| SwissProt ID | Q02952 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen AKAP12 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 301–350 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Die A-Kinase-Ankerproteine (AKAPs) sind eine Gruppe strukturell vielfältiger Proteine mit der gemeinsamen Funktion, an die regulatorische Untereinheit der Proteinkinase A (PKA) zu binden und das Holoenzym an bestimmten Stellen innerhalb der Zelle zu fixieren. Dieses Gen kodiert ein Mitglied der AKAP-Familie. Das kodierte Protein wird in Endothelzellen, kultivierten Fibroblasten und Osteosarkomzellen exprimiert. Es interagiert mit den Proteinkinasen A und C sowie mit Phosphatasen und dient als Gerüstprotein in der Signaltransduktion. Dieses Protein und RII PKA kolokalisieren an der Zellperipherie. Es handelt sich um ein zellwachstumsrelevantes Protein. Antikörper gegen dieses Protein können von Patienten mit Myasthenia gravis gebildet werden. Alternatives Spleißen dieses Gens führt zu zwei Transkriptvarianten, die unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Achtung: Die hier gezeigte Sequenz stammt aus einer automatischen Ensembl-Analysepipeline und sollte als vorläufiges Ergebnis betrachtet werden., Krankheit: Patienten mit Myasthenia gravis (MG) können Antikörper gegen das C-Terminus von Gravin bilden., Domäne: Polybasische Regionen zwischen den Aminosäuren 266 und 557 sind an die PKC-Bindung beteiligt., Funktion: Verankerungsprotein, das die subzelluläre Kompartimentierung der Proteinkinase A (PKA) und der Proteinkinase C (PKC) vermittelt., Induktion: Aktiviert durch Lysophosphatidylcholin (LysoPC)., PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR., Ähnlichkeit: Enthält 3 AKAP-Domänen., Subzelluläre Lokalisation: Kann Teil des kortikalen Zytoskeletts sein., Untereinheit: Bindet an die dimere regulatorische Untereinheit RII-alpha der PKC., Gewebespezifität: Wird exprimiert in Endothelzellen, kultivierten Fibroblasten und Osteosarkomzellen, jedoch nicht in Thrombozyten, Leukozyten, monozytären Zelllinien oder peripheren Blutzellen. |