AKAP 79 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
AKAP5
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | AKAP 79 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | AKAP5 |
| alternative Namen | AKAP5; AKAP79; A-kinase anchor protein 5; AKAP-5; A-kinase anchor protein 79 kDa; AKAP 79; H21; cAMP-dependent protein kinase regulatory subunit II high affinity-binding protein |
| Gene ID | 9495 |
| SwissProt ID | P24588 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem AKAP5, hergestellt. Aminosäurebereich: 1–50 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 47kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Die A-Kinase-Ankerproteine (AKAPs) sind eine Gruppe strukturell vielfältiger Proteine, die die gemeinsame Funktion besitzen, an die regulatorische Untereinheit der Proteinkinase A (PKA) zu binden und das Holoenzym an bestimmten Orten innerhalb der Zelle zu fixieren. Dieses Gen kodiert ein Mitglied der AKAP-Familie. Das kodierte Protein bindet an die regulatorische Untereinheit RII-beta der PKA sowie an die Proteinkinase C und die Phosphatase Calcineurin. Es wird vorwiegend im zerebralen Kortex exprimiert und verankert möglicherweise das PKA-Protein an postsynaptischen Dichten (PSD) und ist an der Regulation postsynaptischer Prozesse beteiligt. Es wird auch in T-Lymphozyten exprimiert und hemmt möglicherweise die Interleukin-2-Transkription durch Störung der Calcineurin-abhängigen Dephosphorylierung von NFAT. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Domäne: RII-alpha-Bindungsstelle, die voraussichtlich eine amphipathische Helix bildet, könnte an Protein-Protein-Interaktionen mit einer komplementären Oberfläche auf dem R-Untereinheit-Dimer beteiligt sein., Funktion: Kann das PKA-Protein an Zytoskelett- und/oder Organellen-assoziierte Proteine verankern und so das von cAMP transportierte Signal auf spezifische intrazelluläre Effektoren lenken. Die Bindung an den β2-adrenergen Rezeptor (β2-AR) reguliert nicht nur den β2-AR-Signalweg, sondern auch die Aktivierung durch PKA, indem sie die β2-AR-Signalkaskade abschaltet. Sonstiges: Die stark basische N-terminale Region ist für die Interaktion mit Calmodulin erforderlich. Ähnlichkeit: Enthält eine AKAP-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Assoziiert mit partikulären Fraktionen. Untereinheit: Bindet als Protein an das Dimer der regulatorischen RII-β-Untereinheit der cAMP-abhängigen Proteinkinase (PKA) sowie an die Proteinkinase C (PKC) und die Phosphatase Calcineurin (PP2B). Jedes dieser Enzyme wird durch die Bindung an das Ankerprotein gehemmt. Bindet außerdem an den Beta2-adrenergen Rezeptor. Gewebespezifität: Vorwiegend in der Großhirnrinde und den postsynaptischen Dichten des Vorderhirns, in geringerem Maße im Nebennierenmark, in der Lunge und im Hypophysenvorderlappen. |