AKAP 79 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper

AKAP 79 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper

Cat: APRab06725
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Ratte, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:AKAP5
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
AKAP 79 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
AKAP5
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname AKAP 79 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname AKAP5
alternative Namen AKAP5; AKAP79; A-kinase anchor protein 5; AKAP-5; A-kinase anchor protein 79 kDa; AKAP 79; H21; cAMP-dependent protein kinase regulatory subunit II high affinity-binding protein
Gene ID 9495
SwissProt ID P24588
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem AKAP5, hergestellt. Aminosäurebereich: 1–50
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht 47kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Die A-Kinase-Ankerproteine ​​(AKAPs) sind eine Gruppe strukturell vielfältiger Proteine, die die gemeinsame Funktion besitzen, an die regulatorische Untereinheit der Proteinkinase A (PKA) zu binden und das Holoenzym an bestimmten Orten innerhalb der Zelle zu fixieren. Dieses Gen kodiert ein Mitglied der AKAP-Familie. Das kodierte Protein bindet an die regulatorische Untereinheit RII-beta der PKA sowie an die Proteinkinase C und die Phosphatase Calcineurin. Es wird vorwiegend im zerebralen Kortex exprimiert und verankert möglicherweise das PKA-Protein an postsynaptischen Dichten (PSD) und ist an der Regulation postsynaptischer Prozesse beteiligt. Es wird auch in T-Lymphozyten exprimiert und hemmt möglicherweise die Interleukin-2-Transkription durch Störung der Calcineurin-abhängigen Dephosphorylierung von NFAT. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Domäne: RII-alpha-Bindungsstelle, die voraussichtlich eine amphipathische Helix bildet, könnte an Protein-Protein-Interaktionen mit einer komplementären Oberfläche auf dem R-Untereinheit-Dimer beteiligt sein., Funktion: Kann das PKA-Protein an Zytoskelett- und/oder Organellen-assoziierte Proteine ​​verankern und so das von cAMP transportierte Signal auf spezifische intrazelluläre Effektoren lenken. Die Bindung an den β2-adrenergen Rezeptor (β2-AR) reguliert nicht nur den β2-AR-Signalweg, sondern auch die Aktivierung durch PKA, indem sie die β2-AR-Signalkaskade abschaltet. Sonstiges: Die stark basische N-terminale Region ist für die Interaktion mit Calmodulin erforderlich. Ähnlichkeit: Enthält eine AKAP-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Assoziiert mit partikulären Fraktionen. Untereinheit: Bindet als Protein an das Dimer der regulatorischen RII-β-Untereinheit der cAMP-abhängigen Proteinkinase (PKA) sowie an die Proteinkinase C (PKC) und die Phosphatase Calcineurin (PP2B). Jedes dieser Enzyme wird durch die Bindung an das Ankerprotein gehemmt. Bindet außerdem an den Beta2-adrenergen Rezeptor. Gewebespezifität: Vorwiegend in der Großhirnrinde und den postsynaptischen Dichten des Vorderhirns, in geringerem Maße im Nebennierenmark, in der Lunge und im Hypophysenvorderlappen.
   💬 WhatsApp