AKAP6 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
AKAP6
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | AKAP6 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | AKAP6 |
| alternative Namen | AKAP100 KIAA0311 |
| Gene ID | 9472 |
| SwissProt ID | Q13023 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von humanem Protein. Aminosäurebereich: 30–110 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:50-1:300,ICC/IF 1:50-1:200 |
| Molekulargewicht | 255kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Die A-Kinase-Ankerproteine (AKAPs) sind eine Gruppe strukturell vielfältiger Proteine mit der gemeinsamen Funktion, an die regulatorische Untereinheit der Proteinkinase A (PKA) zu binden und das Holoenzym an bestimmte Orte innerhalb der Zelle zu lokalisieren. Dieses Gen kodiert ein Mitglied der AKAP-Familie. Das kodierte Protein wird in verschiedenen Hirnregionen sowie im Herz- und Skelettmuskel stark exprimiert. Es ist spezifisch im sarkoplasmatischen Retikulum und in der Kernmembran lokalisiert und an der Verankerung der PKA an der Kernmembran oder dem sarkoplasmatischen Retikulum beteiligt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Domäne: RII-alpha-Bindungsstelle, die vermutlich eine amphipathische Helix bildet und an Protein-Protein-Interaktionen mit einer komplementären Oberfläche des R-Untereinheiten-Dimers beteiligt sein könnte., Funktion: Bindet an regulatorische Untereinheiten vom Typ II der Proteinkinase A und verankert/lenkt diese an die Kernmembran oder das sarkoplasmatische Retikulum. Kann als Adapter für die Assemblierung von Multiproteinkomplexen fungieren. Ähnlichkeit: Enthält 2 Spektrin-Repeats. Subzelluläre Lokalisation: Im Herzmuskel. Die Beteiligung mehrerer Zielsignale ermöglicht die korrekte intrazelluläre Lokalisierung. Dies können repetitive Motive sein, die reich an basischen und hydrophoben Aminosäuren sind, palmitoylierte/myristoylierte Motive oder alternativ gespleißte Zielsequenzen. Untereinheit: Interagiert mit der RII-Untereinheit der PKA, der Phosphatase 2B (Calcineurin) und AKAP79. Gewebespezifität: Stark exprimiert im Herz- und Skelettmuskel, gefolgt vom Gehirn. |