AKAP9 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
AKAP9
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | AKAP9 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | AKAP9 |
| alternative Namen | AKAP350 AKAP450 KIAA0803 |
| Gene ID | 10142 |
| SwissProt ID | Q99996 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von einem menschlichen Protein. Aminosäurebereich: 2610–2690 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:50-1:300,ICC/IF 1:50-1:200 |
| Molekulargewicht | 430kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Die A-Kinase-Ankerproteine (AKAPs) sind eine Gruppe strukturell vielfältiger Proteine mit der gemeinsamen Funktion, an die regulatorische Untereinheit der Proteinkinase A (PKA) zu binden und das Holoenzym an bestimmte Orte innerhalb der Zelle zu binden. Dieses Gen kodiert ein Mitglied der AKAP-Familie. Alternatives Spleißen dieses Gens führt zu mindestens zwei Isoformen, die im Zentrosom und im Golgi-Apparat lokalisiert sind und mit zahlreichen Signalproteinen verschiedener Signaltransduktionswege interagieren. Zu diesen Signalproteinen gehören die Proteinkinase A Typ II, die Serin/Threonin-Kinase Proteinkinase N, die Proteinphosphatase 1, die Proteinphosphatase 2a, die Proteinkinase C-ε und die Phosphodiesterase 4D3. [bereitgestellt von RefSeq, Aug. 2008], Krankheit: Defekte in AKAP9 sind die Ursache des Long-QT-Syndroms Typ 11 (LQT11) [MIM:611820]. Long-QT-Syndrome sind Herzerkrankungen, die durch ein verlängertes QT-Intervall im EKG und polymorphe ventrikuläre Arrhythmien gekennzeichnet sind. Sie können Synkopen und plötzlichen Herztod als Reaktion auf körperliche Anstrengung oder emotionalen Stress verursachen. Sie können sich im Säuglingsalter durch einen plötzlichen Herztod manifestieren. Die Domäne: RII-Bindungsstelle, die vermutlich eine amphipathische Helix bildet, könnte an Protein-Protein-Interaktionen mit einer komplementären Oberfläche des R-Untereinheit-Dimers beteiligt sein. Funktion: Bindet an regulatorische Untereinheiten vom Typ II der Proteinkinase A. Es handelt sich um ein Gerüstprotein, das verschiedene Proteinkinasen und -phosphatasen am Zentrosom und Golgi-Apparat zusammenführt. Möglicherweise ist es für die Aufrechterhaltung der Integrität des Golgi-Apparats erforderlich. Isoform 4/Yotiao ist mit dem N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptor assoziiert und kommt spezifisch an der neuromuskulären Endplatte (NME) sowie in neuronalen Synapsen vor, was auf eine Rolle bei der Organisation postsynaptischer Spezialisierungen hindeutet. PTM: Phosphorylierung nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Subzelluläre Lokalisation: Zytoplasmatisch in Belegzellen. Untereinheit: Interagiert mit der regulatorischen Region der Proteinkinase N (PKN), der Proteinphosphatase 2A (PP2A), der Proteinphosphatase 1 (PP1) und der unreifen, nicht-phosphorylierten Form der PKC ε. Interagiert mit CIP4 und FNBP1. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. Isoform 4/Yotiao wird stark in der Skelettmuskulatur und im Pankreas exprimiert. |