AKT1S1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
AKT1S1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | AKT1S1 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in TBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | AKT1S1 |
| alternative Namen | Proline-rich AKT1 substrate 1, 40 kDa proline-rich AKT substrate, AKT1S1 {ECO:0000312|EMBL:AAH16043.1} |
| Gene ID | 84335 |
| SwissProt ID | Q96B36 |
| Immunogen | Dieser AKT1S1-Antikörper wird aus einer Maus gewonnen, die mit einem rekombinanten Protein aus der humanen Region des humanen AKT1S1 immunisiert wurde. |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:4000 |
| Molekulargewicht | 27.4kDa |
Forschungsgebiet
| mTOR signaling pathway |
Hintergrund
| Die Untereinheit mTORC1 reguliert Zellwachstum und -überleben in Abhängigkeit von Nährstoff- und Hormonsignalen. mTORC1 wird durch Wachstumsfaktoren oder Aminosäuren aktiviert. Die wachstumsfaktorinduzierte mTORC1-Aktivierung beinhaltet eine AKT1-vermittelte Phosphorylierung von TSC1-TSC2, was zur Aktivierung der RHEB-GTPase führt. Diese wiederum steigert die Proteinkinaseaktivität von mTORC1 erheblich. Die Aminosäure-Signalisierung von mTORC1 erfordert dessen Umlagerung zu den Lysosomen durch den Ragulator-Komplex und die Rag-GTPasen. Aktiviertes mTORC1 steigert die Proteinsynthese durch Phosphorylierung wichtiger Regulatoren der mRNA-Translation und Ribosomensynthese. mTORC1 phosphoryliert EIF4EBP1 und hebt dessen hemmende Wirkung auf den Elongationsinitiationsfaktor 4E (eiF4E) auf. mTORC1 phosphoryliert und aktiviert S6K1 an Thr-389, welches die Proteinsynthese durch Phosphorylierung von PDCD4 und dessen anschließenden Abbau fördert. Innerhalb von mTORC1 reguliert AKT1S1 die mTOR-Aktivität negativ, abhängig von seinem Phosphorylierungsstatus und der Bindung an 14-3-3-Proteine. Es hemmt die RHEB-GTP-abhängige Aktivierung von mTORC1. AKT1S1 ist Substrat für die AKT1-Phosphorylierung, kann aber auch durch AKT1-unabhängige Mechanismen aktiviert werden. Möglicherweise spielt es auch eine Rolle bei der durch Nervenwachstumsfaktor vermittelten Neuroprotektion. |