ALK-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ACVRL1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ALK-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ACVRL1 |
| alternative Namen | ACVRL1; ACVRLK1; ALK1; Serine/threonine-protein kinase receptor R3; SKR3; Activin receptor-like kinase 1; ALK-1; TGF-B superfamily receptor type I; TSR-I |
| Gene ID | 94 |
| SwissProt ID | P37023 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom N-terminalen Bereich des humanen ACVRL1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 21–70 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 56kDa |
Forschungsgebiet
| Cytokine-cytokine receptor interaction;TGF-beta; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert einen Typ-I-Zelloberflächenrezeptor für die TGF-β-Superfamilie der Liganden. Es weist mit anderen Typ-I-Rezeptoren eine hohe Ähnlichkeit in den Serin-Threonin-Kinase-Subdomänen, einer Glycin- und Serin-reichen Region (GS-Domäne) vor der Kinasedomäne sowie einem kurzen C-terminalen Abschnitt auf. Das kodierte Protein, manchmal auch ALK1 genannt, besitzt ähnliche Domänenstrukturen wie andere eng verwandte ALK- oder Activin-Rezeptor-ähnliche Kinaseproteine, die eine Unterfamilie der Rezeptor-Serin/Threonin-Kinasen bilden. Mutationen in diesem Gen sind mit der hämorrhagischen Teleangiektasie Typ 2, auch bekannt als Osler-Rendu-Weber-Syndrom 2, assoziiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: ATP + [Rezeptorprotein] = ADP + [Rezeptorprotein]-Phosphat., Cofaktor: Magnesium oder Mangan., Erkrankung: Defekte im ACVRL1-Gen sind die Ursache der hereditären hämorrhagischen Teleangiektasie Typ 2 (HHT2) [MIM:600376], auch bekannt als Osler-Rendu-Weber-Syndrom 2 (ORW2). HHT2 ist eine autosomal-dominant vererbte, multisystemische Gefäßdysplasie, die durch rezidivierendes Nasenbluten, mukokutane Teleangiektasien, gastrointestinale Blutungen sowie pulmonale, zerebrale und hepatische arteriovenöse Malformationen gekennzeichnet ist. Alle sekundären Manifestationen der zugrunde liegenden vaskulären Dysplasie. Funktion: Nach Ligandenbindung bildet es einen Rezeptorkomplex aus zwei Typ-II- und zwei Typ-I-Transmembran-Serin/Threonin-Kinasen. Typ-II-Rezeptoren phosphorylieren und aktivieren Typ-I-Rezeptoren, die autophosphorylieren und anschließend SMAD-Transkriptionsregulatoren binden und aktivieren. Rezeptor für TGF-β. Bindet möglicherweise auch Activin. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. TKL-Serin/Threonin-Proteinkinase-Familie. TGFB-Rezeptor-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine GS-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne. |