AMPKβ1 (Phospho-Ser182) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PRKAB1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | AMPKβ1 (Phospho-Ser182) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PRKAB1 |
| alternative Namen | PRKAB1; AMPK; 5'-AMP-activated protein kinase subunit beta-1; AMPK subunit beta-1; AMPKb |
| Gene ID | 5564 |
| SwissProt ID | Q9Y478 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem AMPK β1 im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser181 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 147–196 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 38kDa |
Forschungsgebiet
| AMPK |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine regulatorische Untereinheit der AMP-aktivierten Proteinkinase (AMPK). AMPK ist ein Heterotrimer, bestehend aus einer katalytischen α-Untereinheit und nicht-katalytischen β- und γ-Untereinheiten. AMPK ist ein wichtiges Enzym zur Überwachung des zellulären Energiestatus. Als Reaktion auf metabolischen Stress wird AMPK aktiviert und phosphoryliert und inaktiviert dadurch die Acetyl-CoA-Carboxylase (ACC) und die β-Hydroxy-β-methylglutaryl-CoA-Reduktase (HMGCR), Schlüsselenzyme der Fettsäure- und Cholesterinsynthese. Diese Untereinheit könnte die AMPK-Aktivität positiv regulieren. Myristoylierung und Phosphorylierung dieser Untereinheit beeinflussen nachweislich die Enzymaktivität und die zelluläre Lokalisation von AMPK. Diese Untereinheit könnte auch als Adaptermolekül fungieren und die Assoziation des AMPK-Komplexes vermitteln. [Funktion: AMPK ist für die Regulation der Fettsäuresynthese durch Phosphorylierung der Acetyl-CoA-Carboxylase verantwortlich. Es reguliert außerdem die Cholesterinsynthese durch Phosphorylierung und Inaktivierung der Hydroxymethylglutaryl-CoA-Reduktase und der hormonsensitiven Lipase. Diese regulatorische Untereinheit könnte die AMPK-Aktivität positiv regulieren und als Adaptermolekül für die katalytische α-Untereinheit dienen. PTM: Phosphoryliert. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der 5'-AMP-aktivierten Proteinkinase-β-Untereinheiten. Untereinheit: Heterotrimer aus einer katalytischen α-Untereinheit sowie einer nicht-katalytischen β- und einer γ-Untereinheit. Interagiert mit FNIP1 und FNIP2.] |