APLP-1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
APLP1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | APLP-1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | APLP1 |
| alternative Namen | APLP1; Amyloid-like protein 1; APLP; APLP-1 |
| Gene ID | 333 |
| SwissProt ID | P51693 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von APLP-1, Aminosäurebereich: 360–440 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 72kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der hochkonservierten Amyloid-Vorläuferprotein-Genfamilie. Das kodierte Protein ist ein membrangebundenes Glykoprotein, das durch Sekretasen ähnlich wie das Amyloid-β-A4-Vorläuferprotein gespalten wird. Diese Spaltung setzt ein intrazelluläres zytoplasmatisches Fragment frei, das als Transkriptionsaktivator wirken kann. Das kodierte Protein könnte auch an der synaptischen Reifung während der kortikalen Entwicklung beteiligt sein. Alternativ gespleißte Transkriptvarianten, die für verschiedene Isoformen kodieren, wurden beschrieben. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Domäne: Das in vielen Tyrosin-phosphorylierten Proteinen vorkommende NPXY-Sequenzmotiv ist für die spezifische Bindung der PID-Domäne erforderlich. Häufig werden jedoch zusätzliche Aminosäuren am N- oder C-Terminus des NPXY-Motivs für eine vollständige Interaktion benötigt. Die NPXY-Bindungsstelle ist auch an der Clathrin-vermittelten Endozytose beteiligt., Funktion: Könnte eine Rolle in der postsynaptischen Funktion spielen. Das durch C-terminale Gamma-Sekretase prozessierte Fragment ALID1 aktiviert die Transkription durch Bindung an APBB1 (Fe65) (ähnlich). Es koppelt über C-terminale Bindung an die JIP-Signaltransduktion und interagiert möglicherweise mit zellulären G-Protein-Signalwegen. Durch Bindung an Komponenten der extrazellulären Matrix wie Heparin und Kollagen I kann es das Neuritenwachstum regulieren. Funktion: Das Gamma-CTF-Peptid C30 ist ein starker Verstärker der neuronalen Apoptose. Sonstiges: Es bindet Zink und Kupfer in der extrazellulären Domäne. Die Zinkbindung erhöht die Heparinbindung. Bei Kupferbindung findet keine Cu(2+)-reduzierende Aktivität statt. PTM: N- und O-glykosyliert. PTM: Wird während der neuronalen Apoptose proteolytisch durch Caspasen gespalten. Wird in vitro durch Caspase-3 an Asp-620 gespalten. Ähnlichkeit: Gehört zur APP-Familie. Subzelluläre Lokalisation: Wird im Golgi-Apparat C-terminal prozessiert. Untereinheit: Bindet über seinen C-Terminus an die PID-Domäne verschiedener zytoplasmatischer Proteine, darunter Mitglieder der APBB- und APBA-Familie, MAPK8IP1 und Dab1 (durch Ähnlichkeit). Die Bindung an Dab1 hemmt dessen Serinphosphorylierung (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit CPEB1. Gewebespezifität: Wird im zerebralen Kortex exprimiert, wo es in der postsynaptischen Dichte (PSD) lokalisiert ist. |