APOBEC3A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
APOBEC3A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | APOBEC3A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | APOBEC3A |
| alternative Namen | APOBEC3A; Probable DNA dC->dU-editing enzyme APOBEC-3A; Phorbolin-1 |
| Gene ID | 200315 |
| SwissProt ID | P31941 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen APOBEC3A abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 27–76 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 26kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen gehört zur Familie der Cytidin-Deaminasen. Es ist eines von sieben verwandten Genen oder Pseudogenen, die in einem Cluster auf Chromosom 22 lokalisiert sind, der vermutlich durch Genduplikation entstanden ist. Die Mitglieder dieses Clusters kodieren Proteine, die strukturell und funktionell mit der C-zu-U-RNA-editierenden Cytidin-Deaminase APOBEC1 verwandt sind. Das von diesem Gen kodierte Protein besitzt im Gegensatz zu anderen Familienmitgliedern keine Zinkbindungsaktivität. Es spielt eine Rolle im Immunsystem, indem es die Übertragung fremder DNA, wie z. B. von Viren, hemmt. Ein Mechanismus dieser Hemmung ist die Desaminierung von Cytidinen in fremder doppelsträngiger DNA zu Uridinen, was zum DNA-Abbau führt. Es wird jedoch angenommen, dass auch andere Mechanismen beteiligt sind, da die antivirale Wirkung nicht von der Deaminaseaktivität abhängt. Für dieses Gen wurden zwei Transkriptvarianten gefunden, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellter Kofaktor: Zink., Funktion: Besitzt keine Cytidin-Deaminase-Aktivität, zumindest nicht gegenüber RNA-Molekülen (monomeren Nukleosidsubstraten oder synthetischer ApoB-RNA-Vorlage). Kann die HIV-1-Infektiosität in vitro nicht reduzieren., Sonstiges: Es ist eines von sieben verwandten Genen oder Pseudogenen, die in einem Cluster auf Chromosom 22 gefunden wurden, der vermutlich durch Genduplikation entstanden ist., Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Cytidin- und Desoxycytidylat-Deaminasen., Gewebespezifität: Wird in peripheren Leukozyten und Keratinozyten exprimiert.] |