AQP2 (Phospho-Ser256) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
AQP2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | AQP2 (Phospho-Ser256) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | AQP2 |
| alternative Namen | AQP2; Aquaporin-2; AQP-2; ADH water channel; Aquaporin-CD; AQP-CD; Collecting duct water channel protein; WCH-CD; Water channel protein for renal collecting duct |
| Gene ID | 359 |
| SwissProt ID | P41181 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen Aquaporin 2 im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser256 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 222–271 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Cell Biology |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Wasserkanalprotein im Sammelrohr der Niere. Es gehört zur MIP/Aquaporin-Familie, deren Mitglieder teilweise auf Chromosom 12q13 lokalisiert sind. Mutationen in diesem Gen wurden mit autosomal-dominanten und -rezessiven Formen des nephrogenen Diabetes insipidus in Verbindung gebracht. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2008] Krankheit: Defekte im AQP2-Gen sind die Ursache des autosomal-rezessiven nephrogenen Diabetes insipidus (ANDI) [MIM:125800], auch bekannt als Diabetes insipidus Typ 2. ANDI entsteht durch die Unfähigkeit der Sammelrohre der Niere, Wasser als Reaktion auf Arginin-Vasopressin zu resorbieren. Charakteristisch sind übermäßiger Durst (Polydipsie), vermehrte Urinausscheidung (Polyurie), anhaltend hypotoner Urin und Hypokaliämie. Die Vererbung kann autosomal dominant oder rezessiv sein. Domäne: Aquaporine enthalten zwei Tandemwiederholungen mit jeweils drei Membran-spannenden Domänen und einer porenbildenden Schleife mit dem charakteristischen Motiv Asn-Pro-Ala (NPA). Funktion: Bildet einen wasserspezifischen Kanal, der die Plasmamembranen der Sammelrohre der Niere hochpermeabel für Wasser macht und so den Wassertransport entlang eines osmotischen Gradienten ermöglicht. Online-Informationen: AQP2-Seiten. PTM: Die Phosphorylierung von Ser-256 ist notwendig und ausreichend für die Expression an der apikalen Membran. Endozytose ist nicht phosphorylierungsabhängig. Ähnlichkeit: Gehört zur MIP/Aquaporin-Familie (TC 1.A.8). Subzelluläre Lokalisation: Transportiert zwischen Vesikeln und der apikalen Membran. Gewebespezifität: Wird in den Sammelrohren der Niere exprimiert. |