AR-α2A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

AR-α2A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab07193
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Ratte, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ADRA2A
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , ,
AR-α2A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
ADRA2A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname AR-α2A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ADRA2A
alternative Namen ADRA2A; ADRA2R; ADRAR; Alpha-2A adrenergic receptor; Alpha-2 adrenergic receptor subtype C10; Alpha-2A adrenoreceptor; Alpha-2A adrenoceptor; Alpha-2AAR
Gene ID 150
SwissProt ID P08913
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen ADRA2A abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 281–330
Anwendung
Anwendung WB,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 50kDa
Forschungsgebiet
Neuroactive ligand-receptor interaction;
Hintergrund
Alpha-2-adrenerge Rezeptoren gehören zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren. Sie umfassen drei hochgradig homologe Subtypen: α2A, α2B und α2C. Diese Rezeptoren spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulation der Neurotransmitterfreisetzung aus sympathischen Nerven und adrenergen Neuronen im zentralen Nervensystem. Studien an Mäusen zeigten, dass sowohl der α2A- als auch der α2C-Subtyp für die normale präsynaptische Kontrolle der Transmitterfreisetzung aus sympathischen Nerven im Herzen und aus zentralen noradrenergen Neuronen erforderlich sind. Der α2A-Subtyp hemmt die Transmitterfreisetzung bei hohen Stimulationsfrequenzen, während der α2C-Subtyp die Neurotransmission bei niedrigeren Nervenaktivitätsniveaus moduliert. Dieses Gen kodiert für den α2A-Subtyp und enthält weder in seiner kodierenden noch in seiner untranslatierten Sequenz Introns. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Funktion: Alpha-2-adrenerge Rezeptoren vermitteln die Katecholamin-induzierte Hemmung der Adenylatcyclase durch die Wirkung von G-Proteinen. Die Wirkungsstärke der Agonisten dieses Rezeptors nimmt in folgender Reihenfolge ab: Oxymetazolin > Clonidin > Epinephrin > Noradrenalin > Phenylephrin > Dopamin > p-Synephrin > p-Tyramin > Serotonin = p-Octopamin. Die Wirkungsstärke der Antagonisten nimmt in folgender Reihenfolge ab: Yohimbin > Phentolamin = Mianserin > Chlorpromazin = Spiperon = Prazosin > Propranolol > Alprenolol = Pindolol., Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1.
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