ARK-1 (Phospho-Ser342) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
AURKA
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ARK-1 (Phospho-Ser342) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | AURKA |
| alternative Namen | AURKA; AIK; AIRK1; ARK1; AURA; AYK1; BTAK; IAK1; STK15; STK6; Aurora kinase A; Aurora 2; Aurora/IPL1-related kinase 1; ARK-1; Aurora-related kinase 1; hARK1; Breast tumor-amplified kinase; Serine/threonine-protein kinase 15; Serine/threonin |
| Gene ID | 6790 |
| SwissProt ID | O14965 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen AurA im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser342 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 311–360 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Oocyte meiosis; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine zellzyklusregulierte Kinase, die anscheinend an der Bildung und/oder Stabilisierung von Mikrotubuli am Spindelpol während der Chromosomensegregation beteiligt ist. Das kodierte Protein findet sich im Zentrosom von Interphasezellen und an den Spindelpolen während der Mitose. Dieses Gen könnte eine Rolle bei der Tumorentstehung und -progression spielen. Ein prozessiertes Pseudogen dieses Gens wurde auf Chromosom 1 und ein unprozessiertes Pseudogen auf Chromosom 10 gefunden. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten identifiziert, die für dasselbe Protein kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: ATP + ein Protein = ADP + ein Phosphoprotein., Achtung: Obwohl die Autoren STK6 und STK15 als zwei verschiedene Proteine betrachtet haben, ist klar, dass es sich um dasselbe Protein handelt., Krankheit: Defekte in AURKA sind für numerische Zentrosomenaberrationen einschließlich Aneuploidie verantwortlich., Funktion: Kann eine Rolle bei der Zellzyklusregulation während der Anaphase und/oder Telophase in Bezug auf die Funktion der Zentrosom-/Spindelpolregion während der Chromosomensegregation spielen. Kann an der Mikrotubuli-Bildung und/oder -Stabilisierung beteiligt sein. Phosphoryliert ARHGEF2 und BORA., PTM: Wird nach DNA-Schädigung phosphoryliert, wahrscheinlich durch ATM oder ATR., Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie., Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Ser/Thr-Proteinkinase-Familie. Aurora-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Subzelluläre Lokalisation: Lokalisiert an Zentrosomen in Interphasezellen und an jedem Spindelpol während der Mitose. Untereinheit: Interagiert mit TACC1 und CPEB1. Interagiert mit seinen Substraten BORA und ARHGEF2. Gewebespezifität: Stark exprimiert im Hoden und schwach in Skelettmuskulatur, Thymus und Milz. Auch stark exprimiert in Kolon-, Ovarial-, Prostata-, Neuroblastom-, Brust- und Zervixkarzinom-Zelllinien. Die Expression ist zellzyklusreguliert, niedrig in G1/S, akkumuliert während G2/M und nimmt danach rasch ab. |