ARRDC3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

ARRDC3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab07167
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ARRDC3
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
ARRDC3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ARRDC3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname ARRDC3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ARRDC3
alternative Namen ARRDC3; KIAA1376; Arrestin domain-containing protein 3; TBP-2-like inducible membrane protein; TLIMP
Gene ID 57561
SwissProt ID Q96B67
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen ARRDC3 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 365–414
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 46kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Arrestin-Proteinfamilie, welche die G-Protein-vermittelte Signalübertragung reguliert. Das kodierte Protein wirkt vermutlich als Regulator des Brustkrebs-Wachstums und -Fortschreitens, indem es an eine phosphorylierte Form von Integrin β4, einem tumorassoziierten Antigen, bindet und dessen Internalisierung und Abbau bewirkt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2016] Induktion: Durch Troglitazon und Pioglitazon (selektive PPARG-Agonisten), durch Prostaglandin J2 (PGJ2) und durch L165,041 (ein PPARD-Ligand), durch Vitamin D3 und, in geringerem Maße, durch PMA (Phorbolmyristatacetat) in den promyelozytären Leukämie-HL-60-Zellen. Keine Induktion durch Retinsäure oder Clofibrat (einen spezifischen PPARA-Agonisten). Ähnlichkeit: Gehört zur Arrestin-Familie. Subzelluläre Lokalisation: Assoziiert mit der Plasmamembran sowie mit Endodomen und Lysosomen während der Endozytose. Untereinheit: Bindet kein TXN (Thioredoxin). Gewebespezifität: Stark exprimiert in Skelettmuskulatur, Plazenta, Niere, Nebenniere, Lymphknoten, Brustdrüse, Schilddrüse und Trachea. Sehr geringe Konzentrationen in Dickdarm, Thymus, Milz, Dünndarm, Harnblase und Knochenmark. Starke Expression in differenzierten Adipozyten im Vergleich zu Präadipozyten.
   💬 WhatsApp