ATM (2G7) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

ATM (2G7) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe07310
Größe:50μL Preis:$128
Größe:100μL Preis:$230
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ICC/IF,FC,IP,ChIP
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ATM
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , ,
ATM (2G7) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ICC/IF,FC,IP,ChIP
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ATM
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname ATM (2G7) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ATM
alternative Namen AT1; ATA; ATC; ATD; ATDC; ATE; ATM; Tefu; TEL1; TELO1;
Gene ID 472
SwissProt ID Q13315
Immunogen Rekombinantes Protein des humanen ATM
Anwendung
Anwendung WB,ICC/IF,FC,IP,ChIP
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:20-1:50,FC 1:50-1:200,IP 1:20-1:50,ChIP 1:20
Molekulargewicht 351kDa
Forschungsgebiet
Epigenetics and Nuclear Signaling
Hintergrund
Serin/Threonin-Proteinkinase, die bei Doppelstrangbrüchen (DSBs), Apoptose und genotoxischen Stressfaktoren wie ionisierender UVA-Strahlung Checkpoint-Signale aktiviert und somit als DNA-Schadensensor fungiert. Sie erkennt die Substratkonsensussequenz [ST]-Q. Bei Doppelstrangbrüchen (DSBs) phosphoryliert sie Ser-139 der Histonvariante H2AX und reguliert dadurch die DNA-Schadensantwort. Zudem spielt sie eine Rolle bei der allelischen Exklusion von Prä-B-Zellen, einem Prozess, der zur Expression eines einzelnen Allels der Immunglobulin-Schwerkette führt, um die Klonität und monospezifische Erkennung durch den B-Zell-Antigenrezeptor (BCR) auf einzelnen B-Lymphozyten zu gewährleisten. Nachdem der RAG-Komplex DNA-Brüche an einem Immunglobulin-Allel verursacht hat, bewirkt er die Verlagerung des zweiten Allels in das perizentromerische Heterochromatin. Dadurch wird der Zugang des zweiten Allels zum RAG-Komplex und dessen Rekombination verhindert. Er ist außerdem an der Signaltransduktion und der Zellzykluskontrolle beteiligt und kann als Tumorsuppressor fungieren. Er ist für die Aktivierung von ABL1 und SAPK notwendig. Phosphoryliert DYRK2, CHEK2, p53/TP53, FBXW7, FANCD2, NFKBIA, BRCA1, CTIP, Nibrin (NBN), TERF1, UFL1, RAD9, UBQLN4 und DCLRE1C (PubMed:9843217, PubMed:9733515, PubMed:10550055, PubMed:10766245, PubMed:10839545, PubMed:10910365, PubMed:10802669, PubMed:10973490, PubMed:11375976, PubMed:12086603, PubMed:15456891, PubMed:19965871, PubMed:30612738, PubMed:30886146, PubMed:26774286). Spielt möglicherweise eine Rolle beim Vesikel- und/oder Proteintransport. Könnte an der T-Zell-Entwicklung sowie an Gonaden- und neurologischen Funktionen beteiligt sein. Spielt eine Rolle beim replikationsabhängigen Abbau von Histon-mRNA. Bindet an DNA-Enden. Die Phosphorylierung von DYRK2 im Zellkern als Reaktion auf genotoxischen Stress verhindert dessen MDM2-vermittelte Ubiquitinierung und den anschließenden proteasomalen Abbau. Phosphoryliert ATF2, wodurch dessen Funktion in der DNA-Schadensantwort stimuliert wird. Phosphoryliert ERCC6, welches für dessen Chromatin-Remodellierungsaktivität an DNA-Doppelstrangbrüchen essenziell ist (PubMed:29203878).
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