ATP5A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ATP5A1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ATP5A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ATP5A1 |
| alternative Namen | ATP5A1; ATP5A; ATP5AL2; ATPM; ATP synthase subunit alpha; mitochondrial |
| Gene ID | 498 |
| SwissProt ID | P25705 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem ATP5A1, hergestellt. Aminosäurebereich: 201–250 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 60kDa |
Forschungsgebiet
| Oxidative phosphorylation;Alzheimer's disease;Parkinson's disease;Huntington's disease; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert eine Untereinheit der mitochondrialen ATP-Synthase. Die mitochondriale ATP-Synthase katalysiert die ATP-Synthese mithilfe eines elektrochemischen Protonengradienten über die innere Membran während der oxidativen Phosphorylierung. Die ATP-Synthase besteht aus zwei miteinander verbundenen Multisubunit-Komplexen: dem löslichen katalytischen Kern F1 und der membrandurchspannenden Komponente Fo, die den Protonenkanal bildet. Der katalytische Teil der mitochondrialen ATP-Synthase besteht aus fünf verschiedenen Untereinheiten (α, β, γ, δ und ε), die im Verhältnis 3 α, 3 β und jeweils einer der anderen drei Untereinheiten vorliegen. Der Protonenkanal besteht aus drei Hauptuntereinheiten (α, β, γ, δ und ε). Dieses Gen kodiert die α-Untereinheit des katalytischen Kerns. Es wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten identifiziert, die für die verschiedenen Isoformen kodieren. Pseudogene dieser Funktion: Die mitochondriale Membran-ATP-Synthase (F(1)F(0)-ATP-Synthase oder Komplex V) produziert ATP aus ADP in Gegenwart eines Protonengradienten über die Membran, der durch die Elektronentransportkomplexe der Atmungskette erzeugt wird. F-Typ-ATPasen bestehen aus zwei Strukturdomänen: F(1) – mit dem extramembranären katalytischen Kern – und F(0) – mit dem Membranprotonenkanal. Diese sind durch einen zentralen und einen peripheren Stiel miteinander verbunden. Während der Katalyse ist die ATP-Synthese in der katalytischen Domäne von F(1) über einen Rotationsmechanismus der Untereinheiten des zentralen Stiels an die Protonentranslokation gekoppelt. Die Untereinheiten α und β bilden den katalytischen Kern in F(1). Die Rotation des zentralen Stiels relativ zu den umgebenden α₃β₃-Untereinheiten führt zur Hydrolyse von ATP an drei separaten katalytischen Zentren der β-Untereinheiten. Die Untereinheit α besitzt keine katalytischen ATP-Bindungsstellen mit hoher Affinität. PTM: Der N-Terminus ist blockiert. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der ATPase-α/β-Ketten. Subzelluläre Lokalisation: Peripheres Membranprotein. Untereinheit: F-Typ-ATPasen bestehen aus zwei Komponenten: CF(1) – dem katalytischen Kern – und CF(0) – dem Membranprotonenkanal. CF(1) besteht aus fünf Untereinheiten: α(3), β(3), γ(1), δ(1) und ε(1). CF(0) besteht aus drei Hauptuntereinheiten: α, β und γ. Interagiert mit ATPAF2. Gewebespezifität: Fötale Lunge, Herz, Leber, Darm und Niere. Höhere Expression im fötalen Gehirn, der Retina und dem Rückenmark. |