ATS20 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
ADAMTS20
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ATS20 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ADAMTS20 |
| alternative Namen | - |
| Gene ID | 80070 |
| SwissProt ID | P59510 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von humanem Protein. Aminosäurebereich: 190–270 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 210kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur ADAMTS-Familie der zinkabhängigen Proteasen. Es besitzt ein Signalpeptid, das abgespalten wird, um das reife Peptid freizusetzen. Dieses wird sezerniert und findet sich in der extrazellulären Matrix. Das Protein könnte an Geweberegenerationsprozessen beteiligt sein. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2011], Kofaktor: Bindet 1 Zinkion pro Untereinheit., Funktion: Kann bei Geweberegenerationsprozessen unter normalen und pathologischen Bedingungen eine Rolle spielen., PTM: Die Vorstufe wird durch eine Furin-Endopeptidase gespalten., Ähnlichkeit: Enthält 1 Disintegrin-Domäne., Ähnlichkeit: Enthält 1 GON-Domäne., Ähnlichkeit: Enthält 1 Peptidase-M12B-Domäne., Ähnlichkeit: Enthält 15 TSP-Typ-1-Domänen., Gewebespezifität: Wird sehr selten exprimiert, ist aber in geringen Mengen in Hoden, Prostata, Eierstock, Herz, Plazenta, Lunge und Pankreas nachweisbar. Überexprimiert in verschiedenen Hirn-, Darm- und Brustkarzinomen. |