Acetyl-Histon H2A (K5) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
H2AFZ
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Acetyl-Histon H2A (K5) Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Acetyliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | H2AFZ |
| alternative Namen | H2AFZ; H2AZ; Histone H2A.Z; H2A/z |
| Gene ID | 3015 |
| SwissProt ID | P0C0S5 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen Histon H2A im Bereich der Acetylierungsstelle von Lys5 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 1–50 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 14kDa |
Forschungsgebiet
| Protein_Acetylation |
Hintergrund
| Histone sind basische Kernproteine, die für die Nukleosomenstruktur der Chromosomenfaser in Eukaryoten verantwortlich sind. Nukleosomen bestehen aus etwa 146 Basenpaaren DNA, die um ein Histon-Oktamer gewickelt sind. Dieses Oktamer besteht aus jeweils zwei der vier Kernhistone (H2A, H2B, H3 und H4). Die Chromatinfaser wird durch die Interaktion des Linkerhistons H1 mit der DNA zwischen den Nukleosomen weiter verdichtet, wodurch Chromatinstrukturen höherer Ordnung entstehen. Dieses Gen kodiert ein replikationsunabhängiges Mitglied der Histon-H2A-Familie, das sich von anderen Mitgliedern dieser Familie unterscheidet. Studien an Mäusen haben gezeigt, dass dieses spezielle Histon für die Embryonalentwicklung notwendig ist und dass ein Mangel an funktionsfähigem Histon H2A zum Tod des Embryos führt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Funktion: Variante des Histons H2A, die das konventionelle H2A in einer Untergruppe von Nukleosomen ersetzt. Nukleosomen umhüllen und verdichten die DNA zu Chromatin und schränken so den Zugang der zellulären Maschinerie, die DNA als Matrize benötigt, ein. Histone spielen daher eine zentrale Rolle bei der Transkriptionsregulation, DNA-Reparatur, DNA-Replikation und Chromosomenstabilität. Die DNA-Zugänglichkeit wird durch ein komplexes System posttranslationaler Modifikationen der Histone, den sogenannten Histoncode, und durch Nukleosomen-Remodellierung reguliert. Sie könnten an der Bildung von konstitutivem Heterochromatin beteiligt sein und für die Chromosomensegregation während der Zellteilung benötigt werden. (Massenspektrometrie: Monoisotopisch, nicht modifiziert; PubMed: 16457589; PTM: Acetylierung an Lys-5, Lys-8 und Lys-12 während der Interphase) Die Acetylierung verschwindet während der Mitose. PTM: Die Monoubiquitinierung von Lys-122 stellt eine spezifische Markierung für die epigenetische Transkriptionsrepression dar. PTM: Nicht phosphoryliert. Ähnlichkeit: Gehört zur Histon-H2A-Familie. Untereinheit: Das Nukleosom ist ein Histon-Oktamer, das jeweils zwei Moleküle von H2A, H2B, H3 und H4 enthält. Diese sind in einem H3-H4-Heterotetramer und zwei H2A-H2B-Heterodimeren angeordnet. Das Oktamer umhüllt etwa 147 bp DNA. H2A oder seine Variante H2AFZ bildet ein Heterodimer mit H2B. H2AFZ interagiert mit INCENP. |