Angiotensinogen-Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
Angiotensinogen
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Angiotensinogen-Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | Angiotensinogen |
| alternative Namen | ANHU; hFLT1; SERPINA8 |
| Gene ID | 183 |
| SwissProt ID | P01019 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen Angiotensinogens |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,ICC/IF 1:100-1:200,IP 1:10-1:100 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:53 kDa; Observed MW:53 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein, Präangiotensinogen oder Angiotensinogen-Vorläufer, wird in der Leber exprimiert und bei sinkendem Blutdruck durch das Enzym Renin gespalten. Das entstehende Produkt, Angiotensin I, wird anschließend durch das Angiotensin-konvertierende Enzym (ACE) in das physiologisch aktive Enzym Angiotensin II umgewandelt. Das Protein ist an der Aufrechterhaltung des Blutdrucks, des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts sowie an der Pathogenese der essentiellen Hypertonie und der Präeklampsie beteiligt. Mutationen in diesem Gen sind mit einer erhöhten Anfälligkeit für essentielle Hypertonie assoziiert und können eine renale tubuläre Dysgenesie, eine schwere Entwicklungsstörung der Nierentubuli, verursachen. Defekte in diesem Gen wurden auch mit nicht-familiärem strukturellem Vorhofflimmern und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen in Verbindung gebracht. [bereitgestellt von RefSeq, Nov. 2019] |