ApoL4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
APOL4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ApoL4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | APOL4 |
| alternative Namen | APOL4; Apolipoprotein L4; Apolipoprotein L-IV; ApoL-IV |
| Gene ID | 80832 |
| SwissProt ID | Q9BPW4 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem APOL4, hergestellt. Aminosäurebereich: 301–350 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 34kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Apolipoprotein-L-Familie und spielt möglicherweise eine Rolle beim Lipidstoffwechsel und -transport im gesamten Körper sowie beim reversen Cholesterintransport von peripheren Zellen zur Leber. Für dieses Gen wurden zwei Transkriptvarianten gefunden, die für zwei verschiedene Isoformen kodieren. Nur eine der Isoformen scheint ein sezerniertes Protein zu sein. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Spielt möglicherweise eine Rolle beim Lipidstoffwechsel und -transport im gesamten Körper. Kann am reversen Cholesterintransport von peripheren Zellen zur Leber beteiligt sein. Ähnlichkeit: Gehört zur Apolipoprotein-L-Familie. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert; die höchsten Konzentrationen finden sich im Rückenmark, in der Plazenta und in der Nebenniere; auch in Milz, Knochenmark, Uterus, Trachea, Brustdrüse und Hoden nachweisbar; niedrige Konzentrationen finden sich im Gehirn, im Herzen und in der Bauchspeicheldrüse. |