Arginase II Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
ARG2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Arginase II Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ARG2 |
| alternative Namen | ARG2; Arginase-2; mitochondrial; Kidney-type arginase; Non-hepatic arginase; Type II arginase |
| Gene ID | 384 |
| SwissProt ID | P78540 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem ARG2, hergestellt. Aminosäurebereich: 305–354 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 38kDa |
Forschungsgebiet
| Arginine and proline metabolism; |
Hintergrund
| Arginase katalysiert die Hydrolyse von Arginin zu Ornithin und Harnstoff. Es existieren mindestens zwei Isoformen der Arginase in Säugetieren (Typ I und II), die sich in ihrer Gewebeverteilung, subzellulären Lokalisation, immunologischen Kreuzreaktivität und physiologischen Funktion unterscheiden. Die vom entsprechenden Gen kodierte Isoform vom Typ II befindet sich in den Mitochondrien und wird in extrahepatischen Geweben, insbesondere in der Niere, exprimiert. Die physiologische Rolle dieser Isoform ist noch weitgehend unerforscht; man vermutet jedoch eine Beteiligung am Stickstoffmonoxid- und Polyamin-Stoffwechsel. Es wurden Transkriptvarianten des Typ-II-Gens beschrieben, die durch die Nutzung alternativer Polyadenylierungsstellen entstehen. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: L-Arginin + H₂O = L-Ornithin + Harnstoff., Cofaktor: Bindet 2 Manganionen pro Untereinheit., Funktion: Kann eine Rolle bei der Regulation des Argininstoffwechsels außerhalb des Harnstoffzyklus sowie bei der Herunterregulierung der Stickstoffmonoxid-Synthese spielen. Extrahepatische Arginase reguliert die Bioverfügbarkeit von L-Arginin für die NO-Synthase. Da die NO-Synthase in der glatten Muskulatur des Penisschwellkörpers, des Klitorisschwellkörpers und der Vagina vorkommt, spielt Arginase II eine Rolle bei der sexuellen Erregung von Mann und Frau. Sie ist daher ein potenzielles Ziel für die Behandlung von sexuellen Erregungsstörungen bei Mann und Frau., Online-Informationen: Arginase-Eintritt, Stoffwechselweg: Stickstoffstoffwechsel; Harnstoffzyklus; L-Ornithin und Harnstoff aus L-Arginin: Schritt 1/1., Ähnlichkeit: Gehört zur Arginase-Familie., Untereinheit: Homotrimer., Gewebespezifität: Wird am stärksten in Niere und Prostata exprimiert, viel schwächer im Gehirn, Skelettmuskel, Plazenta, Lunge, Brustdrüse, Makrophagen, Uterus, Hoden und Darm, aber anscheinend nicht in Leber, Herz und Pankreas. |