Arkadia Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
RNF111
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Arkadia Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | RNF111 |
| alternative Namen | RNF111; E3 ubiquitin-protein ligase Arkadia; RING finger protein 111 |
| Gene ID | 54778 |
| SwissProt ID | Q6ZNA4 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem RNF111, hergestellt. Aminosäurebereich: 901–950 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 110kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Ringfingerprotein 111 (RNF111) Homo sapiens. Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine nukleäre RING-Domänen-haltige E3-Ubiquitin-Ligase. Dieses Protein interagiert mit dem TGF-β/NODAL-Signalweg, indem es die Ubiquitinierung und den proteasomalen Abbau negativer Regulatoren wie SMAD-Proteine fördert und dadurch die Transkription von TGF-β-Zielgenen verstärkt. Als Modulator der NODAL-Signalkaskade spielt dieses Gen eine entscheidende Rolle bei der Induktion des Mesoderms während der Embryonalentwicklung. Alternatives Spleißen dieses Gens führt zu mehreren Transkriptvarianten, die unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2012] Funktion: Wirkt im NODAL-Signalweg der Mesodermmusterbildung während der Embryonalentwicklung. Wirkt nachgeschaltet von AXIN1 als E3-Ubiquitin-Protein-Ligase, die die Ubiquitinierung inhibitorischer SMADs wie SMAD7 fördert, deren proteasomale Degradation induziert und dadurch die Transkriptionsaktivität von TGF-β und BMP verstärkt. Aktiviert die Smad3/Smad4-abhängige Transkription durch Auslösung des signalinduzierten SnoN-Abbaus. Signalweg: Proteinmodifikation; Protein-Ubiquitinierung. Ähnlichkeit: Enthält einen RING-Typ-Zinkfinger. Subzelluläre Lokalisation: Transloziert nach TGF-β-Behandlung vom Zellkern ins Zytosol. Untereinheit: Interagiert mit SMAD6, SMAD7, AXIN1, AXIN2 und der SKIL-Isoform SNON. Bestandteil eines Komplexes mit RNF111, AXIN1 und SMAD7. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. |