Arylsulfatase A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Arylsulfatase A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab07182
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ARSA
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , ,
Arylsulfatase A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ARSA
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Arylsulfatase A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ARSA
alternative Namen ARSA; Arylsulfatase A; ASA; Cerebroside-sulfatase
Gene ID 410
SwissProt ID P15289
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem ARSA, hergestellt. Aminosäurebereich: 251–300
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 54kDa
Forschungsgebiet
Sphingolipid metabolism;Lysosome;
Hintergrund
Das von diesem Gen kodierte Protein hydrolysiert Cerebrosidsulfat zu Cerebrosid und Sulfat. Defekte in diesem Gen führen zu metachromatischer Leukodystrophie (MLD), einer progressiven Demyelinisierungserkrankung, die vielfältige neurologische Symptome und letztendlich den Tod zur Folge hat. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten beschrieben. [bereitgestellt von RefSeq, Dez. 2010] Katalytische Aktivität: Cerebrosid-3-sulfat + H₂O = Cerebrosid + Sulfat. Cofaktor: Bindet 1 Magnesiumion pro Untereinheit. Erkrankung: Die Arylsulfatase-A-Aktivität ist bei multiplem Sulfatasemangel (MSD) [MIM:272200] beeinträchtigt. MSD ist eine Erkrankung, die durch eine verminderte Aktivität aller bekannten Sulfatasen gekennzeichnet ist. Ursache von MSD sind Defekte im SUMF1-Gen, die zum Ausbleiben der posttranslationalen Modifikation eines hochkonservierten Cysteins zu 3-Oxoalanin führen. Die metachromatische Leukodystrophie (MLD) [MIM:250100] ist eine Erkrankung, die Merkmale einzelner Sulfatase-Defekte wie metachromatische Leukodystrophie, Mukopolysaccharidose, Chondrodysplasia punctata, Hydrozephalus, Ichthyose, neurologische Verschlechterung und Entwicklungsverzögerung vereint. Defekte im ARSA-Gen verursachen die metachromatische Leukodystrophie (MLD). MLD ist eine lysosomale Speicherkrankheit. Sie ist gekennzeichnet durch die intralysosomale Speicherung von Cerebrosid-3-sulfat in neuronalen und nicht-neuronalen Geweben, verbunden mit einem diffusen Myelinverlust im zentralen Nervensystem. Die fortschreitende Demyelinisierung führt zu einer Vielzahl neurologischer Symptome, darunter Gangstörungen, Ataxien, Optikusatrophie, Demenz, Krampfanfälle und spastische Tetraparese. Drei Formen der Erkrankung lassen sich anhand des Erkrankungsbeginns unterscheiden: spätinfantil, juvenil und adult. Funktion: Hydrolysiert Cerebrosidsulfat. Online-Informationen: Eintrag Arylsulfatase A. PTM: Die Umwandlung eines Serin- oder Cysteinrests in Prokaryoten und eines Cysteinrests in Eukaryoten zu 3-Oxoalanin (auch bekannt als C-Formylglycin, FGly) ist für die katalytische Aktivität entscheidend. Diese posttranslationale Modifikation ist bei multiplem Sulfatasemangel (MSD) stark beeinträchtigt. Ähnlichkeit: Gehört zur Sulfatasefamilie. Untereinheit: Homodimer bei neutralem pH-Wert und Homooctamer bei saurem pH-Wert. Liegt entweder als einzelne Kette von 58 kDa (Komponente A) oder als Kette von 50 kDa (Komponente B) vor, die über Disulfidbrücken mit einer 7 kDa-Kette (Komponente C) verbunden ist.
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