BMP4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

BMP4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe85355
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,ICC,IP
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:BMP4
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
BMP4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ICC,IP
Reaktivität
Menschlich
Genname
BMP4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname BMP4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in TBS mit 0,05 % Natriumazid, 0,05 % Schutzprotein und 50 % Glycerin.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname BMP4
alternative Namen BMP4; BMP2B; DVR4; Bone morphogenetic protein 4; BMP-4; Bone morphogenetic protein 2B; BMP-2B
Gene ID 652
SwissProt ID P12644
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen BMP4
Anwendung
Anwendung WB,ICC,IP
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:1000,ICC 1:50-1:200,IP 1:10-1:20
Molekulargewicht Calculated MW: 47 kDa; Observed MW: 47 kDa
Forschungsgebiet
TGF-beta signaling pathway
Hintergrund
Knochenmorphogenetische Proteine ​​(BMPs) wurden erstmals als Moleküle identifiziert, die die Bildung von ektopischem Knochen und Knorpel induzieren können. BMPs gehören zur TGF-β-Superfamilie und erfüllen vielfältige Funktionen während der Entwicklung. Sie werden als Vorläuferproteine ​​synthetisiert und anschließend durch Spaltung zum C-terminalen, reifen BMP prozessiert. BMPs initiieren die Signalübertragung durch Bindung an einen Rezeptorkomplex, der Serin/Threonin-Rezeptorkinasen vom Typ I und II enthält. Diese phosphorylieren Smad (hauptsächlich Smad1, 5 und 8), was zur Translokation von Smad in den Zellkern führt. In einigen Systemen wurde zudem die Aktivierung von MAPK-Signalwegen durch BMPs beschrieben.
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