BRCA1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
BRCA1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | BRCA1 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | BRCA1 |
| alternative Namen | IRIS; PSCP; BRCAI; BRCC1; PNCA4; RNF53; BROVCA1; PPP1R53 |
| Gene ID | 672 |
| SwissProt ID | P38398 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen BRCA1 (AA: 229-335), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 207.7kDa |
Forschungsgebiet
| PI3K-Akt signaling pathway |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein nukleäres Phosphoprotein, das eine Rolle bei der Aufrechterhaltung der Genomstabilität spielt und gleichzeitig als Tumorsuppressor wirkt. Das kodierte Protein verbindet sich mit anderen Tumorsuppressoren, DNA-Schadensensoren und Signaltransduktoren zu einem großen, aus mehreren Untereinheiten bestehenden Proteinkomplex, dem sogenannten BRCA1-assoziierten Genomüberwachungskomplex (BASC). Dieses Genprodukt assoziiert mit der RNA-Polymerase II und interagiert über seine C-terminale Domäne auch mit Histon-Deacetylase-Komplexen. Das Protein ist somit an der Transkription, der Reparatur von DNA-Doppelstrangbrüchen und der Rekombination beteiligt. Mutationen in diesem Gen sind für etwa 40 % der erblichen Brustkrebsfälle und für mehr als 80 % der erblichen Brust- und Eierstockkrebsfälle verantwortlich. Alternatives Spleißen trägt zur Modulation der subzellulären Lokalisation und der physiologischen Funktion dieses Gens bei. Für dieses Gen wurden zahlreiche alternativ gespleißte Transkriptvarianten beschrieben, darunter auch einige krankheitsassoziierte Mutationen. Die vollständige Sequenz einiger dieser Varianten ist jedoch bisher nur teilweise bekannt. Ein verwandtes Pseudogen, das sich ebenfalls auf Chromosom 17 befindet, wurde identifiziert. |