BRSK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

BRSK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab07668
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:BRSK1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , ,
BRSK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
BRSK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname BRSK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname BRSK1
alternative Namen BRSK1; KIAA1811; SAD1; SADB; Serine/threonine-protein kinase BRSK1; Brain-selective kinase 1; Brain-specific serine/threonine-protein kinase 1; BR serine/threonine-protein kinase 1; Serine/threonine-protein kinase SAD-B; Synapses of Amphids
Gene ID 84446
SwissProt ID Q8TDC3
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem BRSK1, hergestellt. Aminosäurebereich: 361–410
Anwendung
Anwendung WB,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000
Molekulargewicht 87kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Cofaktor: Magnesium. Enzymregulation: Aktiviert durch Phosphorylierung an Thr-205 durch STK11 im Komplex mit der STE20-verwandten Adapter-alpha (STRAD alpha)-Pseudokinase und CAB39. Funktion: Notwendig für die Polarisation von Vorderhirnneuronen, wodurch Axone und Dendriten unterschiedliche Eigenschaften erhalten, möglicherweise durch lokale Regulation der Phosphorylierung von Mikrotubuli-assoziierten Proteinen (aufgrund von Ähnlichkeiten). Könnte an der Regulation des G2/M-Arrests als Reaktion auf UV- oder Methylmethansulfonat (MMS)-induzierte, nicht aber IR-induzierte DNA-Schäden beteiligt sein. Phosphoryliert WEE1 und CDC25B in vitro und CDC25C in vitro und in vivo. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. CAMK Ser/Thr-Proteinkinase-Familie. AMPK-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinasedomäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 UBA-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Im Zellkern bei fehlenden DNA-Schäden. Translokation in den Zellkern als Reaktion auf UV- oder MMS-induzierte DNA-Schäden. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert, mit den höchsten Konzentrationen in Gehirn und Hoden. Die Proteinkonzentration bleibt während des gesamten Zellzyklus konstant. Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Cofaktor: Magnesium. Enzymregulation: Aktiviert durch Phosphorylierung an Thr-205 durch STK11 im Komplex mit der STE20-verwandten Adapter-alpha (STRAD alpha)-Pseudokinase und CAB39. Funktion: Notwendig für die Polarisation von Vorderhirnneuronen, wodurch Axone und Dendriten unterschiedliche Eigenschaften erhalten, möglicherweise durch lokale Regulation der Phosphorylierung von Mikrotubuli-assoziierten Proteinen (durch Ähnlichkeit). Könnte an der Regulation des G2/M-Arrests als Reaktion auf UV- oder Methylmethansulfonat (MMS)-induzierte, nicht aber IR-induzierte DNA-Schäden beteiligt sein. Phosphoryliert WEE1 und CDC25B in vitro sowie CDC25C in vitro und in vivo. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. CAMK Ser/Thr Proteinkinase-Familie. AMPK-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine UBA-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Im Zellkern bei fehlenden DNA-Schäden. Transloziert in den Zellkern als Reaktion auf UV- oder MMS-induzierte DNA-Schäden. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert, mit den höchsten Konzentrationen im Gehirn und Hoden. Die Proteinkonzentrationen bleiben während des gesamten Zellzyklus konstant.
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