Beutel-1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
BAG1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Beutel-1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | BAG1 |
| alternative Namen | BAG1; HAP; BAG family molecular chaperone regulator 1; BAG-1; Bcl-2-associated athanogene 1 |
| Gene ID | 573 |
| SwissProt ID | Q99933 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das aus der internen Region des humanen BAG1-Gens stammt. Aminosäurebereich: 41–90 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 35kDa |
Forschungsgebiet
| Cell Biology |
Hintergrund
| Das Onkogen BCL2 ist ein Membranprotein, das einen Schritt im Signalweg der Apoptose (programmierter Zelltod) blockiert. Das von diesem Gen kodierte Protein bindet an BCL2 und wird als BCL2-assoziiertes Athanogen bezeichnet. Es verstärkt die antiapoptotischen Effekte von BCL2 und stellt eine Verbindung zwischen Wachstumsfaktorrezeptoren und antiapoptotischen Mechanismen dar. Mehrere Proteinisoformen werden durch diese mRNA mittels eines Nicht-AUG-Startcodons (CUG) und drei alternativer, nachgeschalteter AUG-Startcodons kodiert. Ein verwandtes Pseudogen wurde auf dem X-Chromosom identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Feb. 2010] Erkrankung: Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit dem Kryptophthalmus-Syndrom (Fraser-Syndrom), einer autosomal-rezessiven Erkrankung, die durch das Ausbleiben der Lidspaltenbildung während der Embryogenese, Verwachsungen der Finger und Atresie von Gehörgängen, Anus, Vagina, Verdauungstrakt oder Kehlkopf gekennzeichnet ist. Alle diese Entwicklungsprozesse erfordern Zelltod. Funktion: Hemmt die Chaperonaktivität von HSP70/HSC70 durch Förderung der Substratfreisetzung. Hemmt die proapoptotische Funktion von PPP1R15A und besitzt antiapoptotische Aktivität. Verstärkt die durch verschiedene Stimuli induzierte antiapoptotische Funktion von BCL2 deutlich. PTM: Ubiquitiniert; vermittelt durch SIAH1 oder SIAH2 und führt zu dessen anschließendem proteasomalen Abbau. Ähnlichkeit: Enthält eine BAG-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine ubiquitinähnliche Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Isoform 2 lokalisiert im Zytoplasma und wandert als Reaktion auf Hitzeschock in den Zellkern. Untereinheit: Bindet an die ATPase-Domäne der HSP70/HSC-Chaperone. Bindet an BCL2 und NR3C1. Interagiert mit der N-terminalen Region von STK19. Interagiert mit PPP1R15A. Isoform 2 interagiert nicht mit HSP70/HSC oder BCL2. |