Brk Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
PTK6
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Brk Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PTK6 |
| alternative Namen | PTK6; BRK; Protein-tyrosine kinase 6; Breast tumor kinase; Tyrosine-protein kinase BRK |
| Gene ID | 5753 |
| SwissProt ID | Q13882 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von der humanen Brusttumorkinase abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 402–451 |
Anwendung
| Anwendung | ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Protein-Tyrosin-Kinase 6 (PTK6) Homo sapiens. Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine zytoplasmatische, nicht-rezeptorische Proteinkinase, die in Epithelgeweben als intrazellulärer Signaltransduktor fungieren kann. Die Überexpression dieses Gens in Brustepithelzellen führt zu einer Sensibilisierung der Zellen gegenüber epidermalem Wachstumsfaktor und resultiert in einem partiell transformierten Phänotyp. Die Expression dieses Gens wurde in einigen Brusttumoren in geringen Mengen, nicht jedoch in normalem Brustgewebe nachgewiesen. Das kodierte Protein unterliegt der Autophosphorylierung. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2012], Katalytische Aktivität: ATP + α [Protein]-L-Tyrosin = ADP + α [Protein]-L-Tyrosinphosphat., Enzymregulation: Aktiviertes Enzym scheint einen besseren Zugang zu seinen Substraten zu haben., Funktion: Phosphoryliert KHDRBS1, KHDRBS2, KHDRBS3 und STAP2/BKS. Kann in Epithelgeweben als intrazellulärer Signaltransduktor fungieren. Überexpression in Brustzellen führt zu einer mitogenen Sensibilisierung gegenüber EGF und resultiert in einem partiell transformierten Phänotyp. Seine Präsenz im Zellkern scheint mit der Unterdrückung des Tumorwachstums zusammenzuhängen., PTM: Autophosphoryliert. Die Phosphorylierung von Tyr-447 kann zur Autoinhibition des Enzyms führen., Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Tyrosin-Proteinkinase-Familie. BRK/PTK6/SIK-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinasedomäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 SH2-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 SH3-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Kolokalisiert mit KHDRBS1, KHDRBS2 oder KHDRBS3 im Zellkern. In sekretorischen Epithelzellen von Prostatakarzinomen ist die nukleäre Lokalisation in niedriggradigen Tumorregionen höher und in hochgradigen Regionen niedriger. Untereinheit: Interagiert mit GAP-A.p65 (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit KHDRBS1. Interagiert mit phosphoryliertem IRS4. Gewebespezifität: Epithelspezifisch. Sehr hohe Konzentration im Kolon, hohe Konzentration im Dünndarm und in der Prostata, niedrige Konzentration in einigen fötalen Geweben. Niedrig exprimiert in einigen Brusttumoren, jedoch nicht in normalem Brustgewebe. Auch in Melanozyten nachweisbar. Wird nicht exprimiert in Herz, Gehirn, Plazenta, Lunge, Leber, Skelettmuskulatur, Niere und Bauchspeicheldrüse. |