C8 β Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte
Genname
C8B
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | C8 β Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | C8B |
| alternative Namen | Complement component C8 beta chain (Complement component 8 subunit beta) |
| Gene ID | 732 |
| SwissProt ID | P07358 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das aus der internen Region des humanen C8B-Proteins stammt. Aminosäurebereich: 371–420 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 70kDa |
Forschungsgebiet
| Complement and coagulation cascades;Prion diseases;Systemic lupus erythematosus; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert eine der drei Untereinheiten des Komplementfaktors C8. C8 besteht aus äquimolaren Mengen der Untereinheiten α, β und γ, die von drei separaten Genen kodiert werden. C8 ist Bestandteil des Membranangriffskomplexes (MAC), der die Zelllyse vermittelt, und initiiert dessen Membranpenetration. Dieses Protein vermittelt die Interaktion von C8 mit dem C5b-7-Vorläufer des MAC. Beim Menschen ist ein Mangel dieses Proteins mit einem erhöhten Risiko für Meningokokkeninfektionen verbunden. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Juni 2013], Krankheit: Defekte in C8B sind eine Ursache für den Komplement-C8-Mangel Typ II [MIM:120960]. Patienten mit C8-Mangel leiden unter rezidivierenden bakteriellen Infektionen, vorwiegend durch Neisseria meningitidis. Funktion: C8 ist ein Bestandteil des Membranangriffskomplexes. C8 bindet an den C5b-7-Komplex und bildet den C5b-8-Komplex. C5b8 bindet an C9 und wirkt als Katalysator bei dessen Polymerisation. (Online-Informationen: C8B-Mutationsdatenbank; Polymorphismus: Die dargestellte Sequenz entspricht dem Allotyp C8B B; PTM: N-glykosyliert; enthält ein oder zwei gebundene Glykane. Nicht O-glykosyliert; Ähnlichkeit: Gehört zur Komplementfamilie C6/C7/C8/C9; Ähnlichkeit: Enthält eine EGF-ähnliche Domäne; Ähnlichkeit: Enthält eine LDL-Rezeptor-Klasse-A-Domäne; Ähnlichkeit: Enthält eine MACPF-Domäne; Ähnlichkeit: Enthält zwei TSP-Typ-1-Domänen; Untereinheit: C8 besteht aus drei Ketten: Alpha, Beta und Gamma.) Die Beta-Kette bindet an die C8-Alpha-Kette und an den C5b-C7-Komplex, vermutlich an C5b. Sie ist für den Einbau von C8 in den C5b-C8-Komplex unerlässlich. |