CALL3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CALML3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CALL3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CALML3 |
| alternative Namen | - |
| Gene ID | 810 |
| SwissProt ID | P27482 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, das von einem Teilbereich des menschlichen Proteins abgeleitet ist |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 16kDa |
Forschungsgebiet
| Calcium;Phosphatidylinositol signaling system;Oocyte meiosis;Vascular smooth muscle contraction;Long-term potentiation;Neurotrophin;Olfactory transduction;Insulin_Receptor;GnRH;Melanogenesis;Alzheimer's disease;Glioma; |
Hintergrund
| Funktion: Ähnelt möglicherweise der von natürlichem Calmodulin und kann durch Bindung an zelluläre Substrate mit unterschiedlicher Affinität mit Calmodulin konkurrieren. Induktion: Durch den humanen transformierenden Wachstumsfaktor vom Beta-Typ. Sonstiges: Bindet vier Calciumionen. Ähnlichkeit: Gehört zur Calmodulin-Familie. Ähnlichkeit: Enthält vier EF-Hand-Domänen. Gewebespezifität: Wird in normalem Brust-, Prostata-, Gebärmutterhals- und Epidermisgewebe exprimiert. In transformierten Zellen ist es stark reduziert oder nicht nachweisbar. Funktion: Möglicherweise ähnlich der von natürlichem Calmodulin und möglicherweise konkurrierend mit Calmodulin durch Bindung mit unterschiedlicher Affinität an zelluläre Substrate. Induktion: Durch humanen transformierenden Wachstumsfaktor vom Beta-Typ. Sonstiges: Bindet vier Calciumionen. Ähnlichkeit: Gehört zur Calmodulin-Familie. Ähnlichkeit: Enthält vier EF-Hand-Domänen. Gewebespezifität: Wird in normalem Brust-, Prostata-, Gebärmutterhals- und Epidermisgewebe exprimiert. In transformierten Zellen ist es stark reduziert oder nicht nachweisbar. |