CAMK2 beta Maus-monoklonaler Antikörper

CAMK2 beta Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM86084
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CAMK2 beta
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
CAMK2 beta Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CAMK2 beta
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CAMK2 beta Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CAMK2 beta
alternative Namen Calcium/calmodulin-dependent protein kinase type II subunit beta, CaM kinase II subunit beta, CaMK-II subunit beta, 2.7.11.17, CAMK2B, CAM2, CAMK2, CAMKB
Gene ID 816
SwissProt ID Q13554
Immunogen Dieser CAMK2-Beta-Antikörper wird aus einer Maus gewonnen, die mit einem rekombinanten Protein zwischen den Aminosäuren 1-503 des humanen CAMK2-Beta immunisiert wurde.
Anwendung
Anwendung WB,IHC
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:2000,IHC 1:100-1:500
Molekulargewicht 72.7kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Calcium/Calmodulin-abhängige Proteinkinase, die nach Ca²⁺/Calmodulin-Bindung und Autophosphorylierung autonom aktiv ist, spielt eine Rolle bei der Bildung dendritischer Dornen und Synapsen, der neuronalen Plastizität und der Regulation des Ca²⁺-Transports im sarkoplasmatischen Retikulum der Skelettmuskulatur. In Neuronen ist sie für die Reorganisation des Aktin-Zytoskeletts während der Plastizität essenziell, indem sie Aktinfilamente kinaseunabhängig bindet und bündelt. Diese Strukturfunktion ist für das korrekte Targeting von CaMK2A erforderlich, welches nachgeschaltet von NMDAR die Bildung dendritischer Dornen und Synapsen fördert und die synaptische Plastizität aufrechterhält, welche die Langzeitpotenzierung (LTP) und hippocampusabhängiges Lernen ermöglicht. In sich entwickelnden Hippocampusneuronen fördert sie die Verzweigung des Dendritenbaums und in reifen Neuronen das dendritische Remodeling. Es ist an der Modulation der Skelettmuskelfunktion als Reaktion auf körperliche Belastung beteiligt. In langsam zuckenden Muskelfasern reguliert es den Ca²⁺-Transport in das sarkoplasmatische Retikulum (SR), während es in schnell zuckenden Muskelfasern die Ca²⁺-Freisetzung aus dem SR durch Phosphorylierung von Triadin, einem Ryanodinrezeptor-Kopplungsfaktor, und Phospholamban (PLN/PLB), einem endogenen Inhibitor von SERCA2A/ATP2A2, steuert.
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