CAS Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CSE1L
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CAS Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CSE1L |
| alternative Namen | CSE1L; CAS; XPO2; Exportin-2; Exp2; Cellular apoptosis susceptibility protein; Chromosome segregation 1-like protein; Importin-alpha re-exporter |
| Gene ID | 1434 |
| SwissProt ID | P55060 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem CSE1L, hergestellt. Aminosäurebereich: 1–50 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:20000-1:40000,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | 110kDa |
Forschungsgebiet
| Cell Biology |
Hintergrund
| Proteine mit einem Kernlokalisierungssignal (NLS) werden durch den Importin-α/β-Heterodimer in den Zellkern transportiert. Importin-α bindet an das NLS, während Importin-β die Translokation durch den Kernporenkomplex vermittelt. Nach der Translokation bindet RanGTP an Importin-β und verdrängt Importin-α. Importin-α muss anschließend ins Zytoplasma zurücktransportiert werden, wobei das NLS-Protein zurückbleibt. Das von diesem Gen kodierte Protein bindet stark an NLS-freies Importin-α. Diese Bindung wird im Zytoplasma durch die kombinierte Wirkung von RANBP1 und RANGAP1 gelöst. Darüber hinaus könnte das kodierte Protein sowohl an der Apoptose als auch an der Zellproliferation beteiligt sein. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2012], Funktion: Exportrezeptor für Importin-α. Vermittelt den Reexport von Importin-alpha aus dem Zellkern ins Zytoplasma, nachdem Importsubstrate (Fracht) ins Nukleoplasma freigesetzt wurden. Im Zellkern bindet es kooperativ an Importin-alpha und an die GTPase Ran in ihrer aktiven, GTP-gebundenen Form. Das Andocken dieses trimeren Komplexes an den Kernporenkomplex (NPC) erfolgt durch Bindung an Nukleoporine. Beim Transport eines nukleären Exportkomplexes ins Zytoplasma führt die Disassemblierung des Komplexes und die Hydrolyse von Ran-GTP zu Ran-GDP (induziert durch RANBP1 bzw. RANGAP1) zur Freisetzung von Importin-alpha vom Exportrezeptor. CSE1L/XPO2 kehren anschließend in den Zellkern zurück und vermitteln einen weiteren Transportzyklus. Die Richtung des nukleären Exports wird vermutlich durch eine asymmetrische Verteilung der GTP- und GDP-gebundenen Formen von Ran zwischen Zytoplasma und Zellkern bestimmt. Ähnlichkeit: Gehört zur XPO2/CSE1-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Importin-N-terminale Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Pendelt zwischen Zellkern und Zytoplasma. Untereinheit: Liegt in einem Komplex mit CSE1L/XPO2, Ran und KPNA2 vor. Bindet mit hoher Affinität an Importin-α nur in Gegenwart von RanGTP. Der Komplex wird durch die kombinierte Wirkung von RanBP1 und RanGAP1 dissoziiert. Gewebespezifität: Wird in proliferierenden Zellen stark exprimiert. |