CASP8 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Affe, Ratte
Genname
CASP8
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CASP8 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Affe, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CASP8 |
| alternative Namen | CAP4; MACH; MCH5; FLICE; ALPS2B; Casp-8; FLJ17672; MGC78473 |
| Gene ID | 841 |
| SwissProt ID | Q14790 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen CASP8, exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 26kDa |
Forschungsgebiet
| Apoptosis |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Cystein-Asparaginsäure-Protease-Familie (Caspase). Die sequentielle Aktivierung von Caspasen spielt eine zentrale Rolle in der Ausführungsphase der Apoptose. Caspasen liegen als inaktive Proenzyme vor, die aus einer Prodomäne, einer großen und einer kleinen Protease-Untereinheit bestehen. Die Aktivierung von Caspasen erfordert die proteolytische Spaltung konservierter interner Aspartatreste, wodurch ein heterodimeres Enzym aus der großen und der kleinen Untereinheit entsteht. Dieses Protein ist am programmierten Zelltod beteiligt, der durch Fas und verschiedene apoptotische Stimuli induziert wird. Die N-terminale FADD-ähnliche Todesdomäne dieses Proteins deutet auf eine mögliche Interaktion mit dem Fas-interagierenden Protein FADD hin. Dieses Protein wurde in der unlöslichen Fraktion der betroffenen Hirnregion von Patienten mit Chorea Huntington nachgewiesen, nicht jedoch in der von gesunden Kontrollpersonen, was auf eine Beteiligung an neurodegenerativen Erkrankungen hindeutet. Es wurden zahlreiche alternativ gespleißte Transkriptvarianten beschrieben, die für verschiedene Isoformen kodieren, allerdings wurden noch nicht von allen Varianten die vollständigen Sequenzen bestimmt. |