CCK Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CCK
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CCK Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CCK |
| alternative Namen | CCK; Cholecystokinin; CCK |
| Gene ID | 885 |
| SwissProt ID | P06307 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches, vom humanen CCK abgeleitetes Peptid hergestellt. Aminosäurebereich: 46–95 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Gastrin/Cholecystokinin-Proteinfamilie. Das kodierte Präproprotein wird proteolytisch gespalten, wodurch verschiedene Proteine entstehen, darunter die Peptidhormone Cholecystokinin-8, -12, -33 und weitere. Die kodierten Peptide regulieren nachweislich die Magensäuresekretion und die Nahrungsaufnahme. Eine sulfatierte Form von Cholecystokinin-8 kann die neuronale Aktivität im Gehirn modulieren. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Nov. 2015] Funktion: Dieses Peptidhormon induziert die Kontraktion der Gallenblase und die Freisetzung von Pankreasenzymen im Darm. Seine Funktion im Gehirn ist noch nicht vollständig geklärt. Die Bindung an CCK-A-Rezeptoren stimuliert die Amylasefreisetzung aus dem Pankreas, die Bindung an CCK-B-Rezeptoren stimuliert die Magensäuresekretion. (Online-Information: Cholecystokinin-Eintritt; PTM: Die Vorstufe wird durch Proteasen gespalten, wodurch verschiedene aktive Cholecystokinine entstehen; Ähnlichkeit: Gehört zur Gastrin/Cholecystokinin-Familie; Untereinheit: Bindet an CCK-A-Rezeptoren im Pankreas und an CCK-B-Rezeptoren im Gehirn.) |