CCNE1 Maus-monoklonaler Antikörper

CCNE1 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM81370
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:ELISA,FC
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CCNE1
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , ,
CCNE1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA ELISA,FC
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
CCNE1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CCNE1 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CCNE1
alternative Namen CCNE
Gene ID 898
SwissProt ID P24864
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen CCNE1 (AA: 307-410), exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung ELISA,FC
Verdünnungsverhältnis ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400
Molekulargewicht 47kDa
Forschungsgebiet
PI3K-Akt signaling pathway,mTOR signaling pathway
Hintergrund
Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur hochkonservierten Cyclin-Familie, deren Mitglieder durch eine ausgeprägte Periodizität ihrer Proteinmenge im Zellzyklus charakterisiert sind. Cycline fungieren als Regulatoren von CDK-Kinasen. Verschiedene Cycline weisen unterschiedliche Expressions- und Abbaumuster auf, die zur zeitlichen Koordination der einzelnen mitotischen Ereignisse beitragen. Dieses Cyclin bildet einen Komplex mit CDK2 und fungiert als dessen regulatorische Untereinheit. Die Aktivität von CDK2 ist für den Übergang von der G1- zur S-Phase des Zellzyklus erforderlich. Das Protein reichert sich an der G1/S-Phasengrenze an und wird im Verlauf der S-Phase abgebaut. Eine Überexpression dieses Gens wurde in vielen Tumoren beobachtet, was zu Chromosomeninstabilität führt und somit zur Tumorentstehung beitragen kann. Es wurde festgestellt, dass dieses Protein mit dem NPAT-Protein (einem dem ATM-Locus zugeordneten Kernprotein) assoziiert und an dessen Phosphorylierung beteiligt ist. NPAT ist an der zellzyklusregulierten Histon-Genexpression beteiligt und spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung des Zellzyklusfortschritts in Abwesenheit von pRB. Es wurden zwei alternativ gespleißte Transkriptvarianten dieses Gens beschrieben, die unterschiedliche Isoformen kodieren. Zwei weitere Spleißvarianten wurden zwar berichtet, detaillierte Nukleotidsequenzinformationen liegen jedoch noch nicht vor.
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