CCNI Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
CCNI
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CCNI Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CCNI |
| alternative Namen | - |
| Gene ID | 10983 |
| SwissProt ID | Q14094 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von humanem Protein. Aminosäurebereich: 30–110 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 41kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur hochkonservierten Cyclin-Familie, deren Mitglieder durch eine ausgeprägte Periodizität ihrer Proteinmenge im Verlauf des Zellzyklus charakterisiert sind. Cycline fungieren als Regulatoren von CDK-Kinasen. Verschiedene Cycline weisen unterschiedliche Expressions- und Abbaumuster auf, die zur zeitlichen Koordination der einzelnen mitotischen Ereignisse beitragen. Dieses Cyclin zeigt die größte Ähnlichkeit mit Cyclin G. Das Transkript dieses Gens wird während des gesamten Zellzyklus konstant exprimiert. Die Funktion dieses Cyclins ist noch nicht geklärt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Entwicklungsstadium: Die Expression ist in Lungenfibroblasten zellzyklusunabhängig. Ähnlichkeit: Gehört zur Cyclin-Familie. Gewebespezifität: Höchste Konzentrationen im Herzen, Gehirn und Skelettmuskel adulter Tiere. Niedrigere Konzentrationen in Plazenta, Lunge, Niere und Pankreas adulter Tiere. Hohe Konzentrationen finden sich auch im fetalen Gehirn, niedrigere Konzentrationen in fetaler Lunge, Leber und Niere. Zudem ist es in Hoden und Schilddrüse reichlich vorhanden. |