CD121B Maus-monoklonaler Antikörper

CD121B Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM82617
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,ELISA,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CD121B
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
CD121B Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ELISA,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD121B
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CD121B Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CD121B
alternative Namen IL1R2;IL1RB; IL1R2c; CDw121b; IL-1R-2; IL-1RT2; IL-1RT-2
Gene ID 7850
SwissProt ID P27930
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen CD121B (AA: extra 14-343), exprimiert im Überstand von HEK293-6e-Zellen.
Anwendung
Anwendung WB,ELISA,FC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400
Molekulargewicht 45.4kDa
Forschungsgebiet
MAPK signaling pathway
Hintergrund
Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein Zytokinrezeptor der Interleukin-1-Rezeptorfamilie. Es bindet Interleukin alpha (IL1A), Interleukin beta (IL1B) und den Interleukin-1-Rezeptor Typ I (IL1R1/IL1RA) und fungiert als Lockrezeptor, der die Aktivität seiner Liganden hemmt. Interleukin 4 (IL4) wirkt der Aktivität von Interleukin 1 entgegen, indem es dessen Expression und Freisetzung induziert. Dieses Gen und drei weitere Gene bilden einen Zytokinrezeptor-Gencluster auf Chromosom 2q12. Alternatives Spleißen führt zu zahlreichen Transkriptvarianten und Proteinisoformen. Dabei entstehen sowohl membrangebundene als auch lösliche Proteine. Ein lösliches Protein wird auch durch proteolytische Spaltung gebildet.
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