CD135 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

CD135 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe87839
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IP
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CD135
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , ,
CD135 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IP
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD135
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CD135 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CD135
alternative Namen FLK2; STK1; CD135; FLK-2
Gene ID 2322
SwissProt ID P36888
Immunogen Rekombinantes Protein des humanen CD135
Anwendung
Anwendung WB,IP
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IP 1:20-1:50
Molekulargewicht Calculated MW:113 kDa; Observed MW:130-160 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für eine Rezeptor-Tyrosinkinase der Klasse III, die die Hämatopoese reguliert. Der Rezeptor wird durch die Bindung des Fms-verwandten Tyrosinkinase-3-Liganden an die extrazelluläre Domäne aktiviert. Dies führt zur Homodimerbildung in der Plasmamembran und damit zur Autophosphorylierung des Rezeptors. Die aktivierte Rezeptorkinase phosphoryliert und aktiviert anschließend verschiedene zytoplasmatische Effektormoleküle in Signalwegen, die an Apoptose, Proliferation und Differenzierung hämatopoetischer Zellen im Knochenmark beteiligt sind. Mutationen, die zu einer konstitutiven Aktivierung dieses Rezeptors führen, verursachen akute myeloische Leukämie und akute lymphatische Leukämie. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2015]
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