CD152 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CTLA4 CD152
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD152 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CTLA4 CD152 |
| alternative Namen | Cytotoxic T-lymphocyte protein 4 (Cytotoxic T-lymphocyte-associated antigen 4;CTLA-4;CD antigen CD152) |
| Gene ID | 1493 |
| SwissProt ID | P16410 |
| Immunogen | Synthetisches Peptid aus menschlichem Protein im Aminosäurebereich: 41-90 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:50-1:200,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Cell adhesion molecules (CAMs);T_Cell_Receptor;Autoimmune thyroid disease; |
Hintergrund
| Dieses Gen gehört zur Immunglobulin-Superfamilie und kodiert für ein Protein, das ein inhibitorisches Signal an T-Zellen überträgt. Das Protein besitzt eine V-Domäne, eine Transmembrandomäne und einen zytoplasmatischen Schwanz. Alternative Spleißvarianten, die für verschiedene Isoformen kodieren, wurden charakterisiert. Die membrangebundene Isoform fungiert als Homodimer, dessen Moleküle über eine Disulfidbrücke verbunden sind, während die lösliche Isoform als Monomer vorliegt. Mutationen in diesem Gen wurden mit insulinabhängigem Diabetes mellitus, Morbus Basedow, Hashimoto-Thyreoiditis, Zöliakie, systemischem Lupus erythematodes, endokriner Orbitopathie und anderen Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Krankheit: Genetische Variationen in CTLA4 beeinflussen die Anfälligkeit für systemischen Lupus erythematodes (SLE) [MIM:152700]. SLE ist eine chronische, entzündliche und oft fieberhafte Multisystemerkrankung des Bindegewebes. Sie betrifft hauptsächlich Haut, Gelenke, Nieren und seröse Häute. SLE wird als Versagen der Regulationsmechanismen des Immunsystems angesehen. Genetische Variationen im CTLA4-Gen verursachen die Anfälligkeit für Zöliakie Typ 3 (CELIAC3) [MIM:609755]. Zöliakie [MIM:212750] ist eine multifaktorielle Erkrankung des Dünndarms, die sowohl durch Umweltfaktoren als auch durch genetische Faktoren beeinflusst wird. Sie ist gekennzeichnet durch Malabsorption infolge einer entzündlichen Schädigung der Dünndarmschleimhaut nach dem Verzehr von Weizengluten oder verwandten Roggen- und Gerstenproteinen. Zöliakie äußert sich in ihrer klassischen Form bei Kindern durch Malabsorption und Gedeihstörungen. Genetische Variationen im CTLA4-Gen verursachen eine Anfälligkeit für insulinabhängigen Diabetes mellitus Typ 12 (IDDM12) [MIM:601388]. Ebenso können genetische Variationen im CTLA4-Gen eine Anfälligkeit für Morbus Basedow (MB) bedingen [MIM:275000]. MB ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) führt. Genetische Variationen im CTLA4-Gen sind zudem mit einer Anfälligkeit für eine Hepatitis-B-Virusinfektion (HBV-Infektion) assoziiert [MIM:610424]. Etwa ein Drittel aller Leberzirrhosefälle und die Hälfte aller Fälle von Leberzellkarzinom lassen sich auf eine chronische HBV-Infektion zurückführen. Eine HBV-Infektion kann zu einer subklinischen oder asymptomatischen Infektion, einer akuten, selbstlimitierenden Hepatitis oder einer fulminanten Hepatitis führen, die eine Lebertransplantation erforderlich macht. Funktion: Möglicherweise an der T-Zell-Aktivierung beteiligt. Bindet an B7-1 (CD80) und B7-2 (CD86). Online-Informationen: CLTA-4-Eintrag. Ähnlichkeit: Enthält eine Ig-ähnliche V-Typ-Domäne (Immunglobulin-ähnlich). Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert, mit den höchsten Konzentrationen in lymphatischen Geweben. |