CD158a Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
KIR2DL1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD158a Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KIR2DL1 |
| alternative Namen | KIR2DL1; CD158A; NKAT1; Killer cell immunoglobulin-like receptor 2DL1; CD158 antigen-like family member A; MHC class I NK cell receptor; Natural killer-associated transcript 1; NKAT-1; p58 natural killer cell receptor clones CL-42/47.11; p58 NK receptor CL-42/47.11; p58.1 MHC class-I-specific NK receptor; CD158a |
| Gene ID | 3802 |
| SwissProt ID | P43626 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von der internen Region des humanen KIR2DL1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 131–180 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 39kDa |
Forschungsgebiet
| Antigen processing and presentation;Natural killer cell mediated cytotoxicity;Graft-versus-host disease; |
Hintergrund
| Killerzell-Immunglobulin-ähnliche Rezeptoren (KIRs) sind Transmembran-Glykoproteine, die von natürlichen Killerzellen und Subpopulationen von T-Zellen exprimiert werden. Die KIR-Gene sind polymorph und hochgradig homolog und befinden sich in einem Cluster auf Chromosom 19q13.4 innerhalb des 1 Mb großen Leukozytenrezeptorkomplexes (LRC). Der Geninhalt des KIR-Genclusters variiert zwischen den Haplotypen, obwohl mehrere „Rahmen“-Gene in allen Haplotypen vorkommen (KIR3DL3, KIR3DP1, KIR3DL4, KIR3DL2). Die KIR-Proteine werden anhand der Anzahl ihrer extrazellulären Immunglobulindomänen (2D oder 3D) und dem Vorhandensein einer langen (L) oder kurzen (S) zytoplasmatischen Domäne klassifiziert. KIR-Proteine mit der langen zytoplasmatischen Domäne übertragen nach Ligandenbindung inhibitorische Signale über ein immunbasiertes Tyrosin-Inhibitionsmotiv (ITIM), während KIR-Proteine mit der kurzen zytoplasmatischen Domäne diese Funktion nicht besitzen: Rezeptor auf natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) für HLA-C-Allele. Hemmt die Aktivität von NK-Zellen und verhindert so die Zelllyse. (PubMed:15580659) identifizierte eine chromosomale Umlagerung, die ein rekombinantes Gen erzeugt, das aus dem Promotor und dem ersten Exon von KIR2DL5A fusioniert mit KIR3DP1 besteht, welches ursprünglich für ein Pseudogen gehalten wurde. Dies führt zur Expression einer mRNA in 4,5 Prozent der spanischen kaukasischen Bevölkerung, die möglicherweise für ein chimäres Protein KIR2DL5A/KIR3DP1 kodiert. Ähnlichkeit: Gehört zur Immunglobulin-Superfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 2 Ig-ähnliche C2-Domänen (Immunglobulin-ähnlich). Ähnlichkeit: Enthält 3 Ig-ähnliche C2-Domänen (Immunglobulin-ähnlich). Gewebespezifität: Wird in peripheren Blutzellen exprimiert. |