CD16 Maus-monoklonaler Antikörper

CD16 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM82010
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:ELISA,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CD16
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , ,
CD16 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA ELISA,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD16
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CD16 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CD16
alternative Namen FCGR3A; FCG3; CD16A; FCGR3; IGFR3; IMD20; FCR-10; FCRIII; FCGRIII; FCRIIIA
Gene ID 2214
SwissProt ID P08637
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen CD16 (AA: extra 17-208), exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung ELISA,FC
Verdünnungsverhältnis ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400
Molekulargewicht 29kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert einen Rezeptor für den Fc-Teil von Immunglobulin G und ist an der Entfernung von Antigen-Antikörper-Komplexen aus dem Blutkreislauf sowie an anderen antikörperabhängigen Immunantworten beteiligt. Dieses Gen (FCGR3A) weist eine hohe Ähnlichkeit zu einem benachbarten Gen (FCGR3B) auf Chromosom 1 auf. Der von diesem Gen kodierte Rezeptor wird auf natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) als integrales Membranglykoprotein exprimiert, das über ein Transmembranpeptid verankert ist. FCGR3B hingegen wird auf polymorphonukleären neutrophilen Granulozyten (PMN) exprimiert, wo der Rezeptor über eine Phosphatidylinositol-(PI)-Bindung verankert ist. Mutationen in diesem Gen wurden mit einer erhöhten Anfälligkeit für rezidivierende Virusinfektionen, systemischen Lupus erythematodes und alloimmunbedingter neonataler Neutropenie in Verbindung gebracht. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren.
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